Wer Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten trennt, verliert den Überblick.
Was digitale Produktion heute erfolgreich macht, lässt sich auf drei Themen verdichten: Datensicherheit und Datensouveränität, Compliance sowie operative Kontrolle. Unternehmen, die diese drei Dimensionen isoliert betrachten, schaffen Flickenteppiche statt Strukturen. Wer sie zusammendenkt, schafft die Grundlage für eine Produktion, die stabil arbeitet und sich an neue Anforderungen anpassen lässt.
Die IT-Realität in produzierenden Unternehmen
Der Wille zur Digitalisierung ist in den meisten Unternehmen vorhanden. Die Realität sieht dennoch oft anders aus. IT-Landschaften sind historisch gewachsen, nicht strategisch geplant. Isolierte Altsysteme bestehen neben einer Vielzahl von SaaS-Applikationen, ohne sinnvoll miteinander verbunden zu sein. Daten liegen verteilt in Silos, sind inkonsistent und lassen sich nur schwer für operative Entscheidungen nutzen.
IT-Sicherheit, Governance und Compliance werden damit zur Daueraufgabe statt zu klar gesteuerten Prozessen. Aktuelle Marktanalysen bestätigen, dass es sich dabei um weitverbreitete, strukturelle Probleme handelt, die Unternehmen branchenübergreifend und in jeder Größenordnung betreffen. Ursache ist meist kein Technologiemangel, sondern fehlende Integration, unklare Verantwortlichkeiten und hoher Veränderungsaufwand.
Low-Code bleibt ein wichtiger Erfolgsfaktor. Auch im Zeitalter von KI.
Eine verbreitete Annahme lautet, dass KI-gestützte Coding-Assistenten und autonome Agenten Low-Code-Plattformen mittelfristig überflüssig machen. Führende Marktforscher kommen zu einem anderen Ergebnis. Low-Code-Plattformen bleiben ein zentraler Bestandteil moderner Softwareentwicklung, gerade weil sie sich direkt mit KI-Fähigkeiten kombinieren lassen. Für Technologieverantwortliche stellt sich damit nicht mehr die Frage, ob, sondern wie beide Ansätze wirkungsvoll zusammenwirken. Intrexx verfolgt genau diesen Ansatz: menschliche und maschinelle Intelligenz werden so kombiniert, dass Technologie Menschen unterstützt, statt sie zu ersetzen.
Data Builder: Integriert, konsistent, steuerbar.
Der Data Builder bildet die Grundlage der Plattform. SQL-Datenbanken und REST-Webservices lassen sich direkt anbinden und zentral verwalten, ohne proprietäre Adapter oder manuelle Zwischenschritte. Bestehende Systemlandschaften lassen sich per Reverse Engineering mit wenigen Klicks einbinden. Wiederkehrende Datenoperationen wie Migrationen, Validierungen oder Schnittstellentests lassen sich als Runbooks definieren, automatisieren und versionieren, sodass sie jederzeit nachvollziehbar und reproduzierbar bleiben. Das Ergebnis ist eine konsistente, duplikatsfreie Datenbasis mit transparenter Kontrolle über alle Datenflüsse im Unternehmen.
Process Builder: Nach BPMN modelliert, in Echtzeit gesteuert.
Geschäftsprozesse werden nach dem BPMN-Standard modelliert und durch eine integrierte Process Engine automatisiert. Aufgaben lassen sich gezielt zuweisen und direkt an die verantwortlichen Personen kommunizieren. Laufende Prozesse können dauerhaft nachvollzogen und überwacht werden. Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind damit keine optionale Ergänzung, sondern fester Bestandteil jedes Prozesses von Beginn an.
App Builder: Visuell entwickelt, zentral verwaltet.
Action Flows ermöglichen es, Anwendungen visuell zu gestalten und flexibel anzupassen, ohne die Geschäftsprozesse aus dem Blick zu verlieren. Ein zentrales Design-System stellt sicher, dass Änderungen an der Corporate Identity automatisch auf alle Anwendungen übertragen werden. Der integrierte KI-Assistent unterstützt Entwickler bei der schnelleren Erstellung von Anwendungen. Anweisungen in natürlicher Sprache werden werden in funktionale Ergebnisse übersetzt.
Schritt für Schritt skalierbar.
Digitale Produktion lässt sich nicht mit einem einzigen Projekt modernisieren. Entscheidend ist ein Ansatz, der bestehende Strukturen berücksichtigt, Komplexität reduziert und schrittweise nachvollziehbaren Mehrwert schafft. Intrexx empfiehlt dafür ein strukturiertes Vorgehen in vier Phasen: Zunächst wird die Plattform an bestehende Datenquellen angebunden. Darauf aufbauend entstehen moderne Geschäftsanwendungen mit durchdachter Benutzerführung. Im dritten Schritt kommen KI- und Cloud-Dienste hinzu, um Anwendungen funktional zu erweitern. Abschließend werden End-to-End-Prozesse vollständig automatisiert und veraltete Systeme schrittweise abgelöst.
Unternehmen, die diesen Weg konsequent gehen, schaffen keine kurzfristige Lösung, sondern eine Infrastruktur, die mit den Anforderungen des Unternehmens wächst.






