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Intrexx Case Study: Energieversorgung

Kraftwerke Oberhasli


„Mit Intrexx erstellen wir unsere eigenen Applikationen extrem schnell. Die Einsatzmöglichkeiten gehen vom Intranet bis hin zur Industrie 4.0. Wir können Daten aus fast allen Quellen - ob aus Webanwendungen oder von Sensoren – nutzbar machen.Dadurch schafft Intrexx einen echten Mehrwert für unsere Mitarbeiter und Kunden.“



Wolfgang Sutter | Head of IT and Management Systems | Kraftwerke Oberhasli

Industrie 4.0 zwischen Himmel und Erde




Das Grimselgebiet – mächtige Berge, steile Hänge und Wasser in all seinen Aggregatszuständen. Hier entspringt die Kraft, die weite Teile der Schweiz mit Energie versorgt: Die Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) produzieren hier jährlich bis zu 2300 Gigawattstunden elektrische Energie. Dabei setzen sie nicht nur auf Wasser- sondern auch auf Daten-Ströme. Diese macht die KWO mit der Software Intrexx wirtschaftlich nutzbar.

Traditionsunternehmen mit modernster Technik

Mit ihrer fast 100-jährgen Geschichte ist die KWO ein Unternehmen zwischen Tradition und Moderne. Auf der einen Seite steht zum Beispiel die Pflege des historischen Alpinhotels Grimsel Hospiz. Auf der anderen Seite steht der Einsatz modernster Technologien. So nutzte die KWO etwa Industrie 4.0-Technologien schon lange, bevor es den Begriff „Industrie 4.0“ überhaupt gab.

Low Code von seiner besten Seite: Die verschiedensten Systeme, gebündelt in einer Plattform

2010 führten die KWO ein Intranet auf Basis der Software Intrexx ein. Bald bemerkte man, dass die Low-Code-Development-Software weitaus mehr Möglichkeiten bietet, als nur ein klassisches Intranet damit aufzubauen. Projektleiter Wolfgang Sutter sagt: „Mit Intrexx ist nahezu alles möglich. Unsere Mitarbeiter wollten gar nicht mehr ohne das Portal arbeiten. Aufgrund des positiven Feedbacks und da die Software für unterschiedlichste Szenarien einsetzbar ist, bauen wir die Funktionen seitdem Schritt für Schritt aus.“

Heute vernetzt die KWO zahlreiche Daten in ihrem Intrexx-Portal - dank Low Code wurden die Prozesse maßgenau an die Anforderungen der KWO angepasst. Das System wertet über 100 Datensätze pro Sekunde aus. Zum Beispiel von den Wetterstationen, die an verschiedenen Stellen im Areal, das bis auf 2.200 Meter über Meereshöhe reicht, installiert sind. Zusätzlich werden auch Fremddaten, wie zum Beispiel der tägliche Lawinenlagebericht, in dem System verarbeitet.

Das verbessert nicht zuletzt die Sicherheit der jährlich über 12.000 Besucher, die das touristische Angebot der KWO nutzen. Es ist jederzeit nachverfolgbar, wie viele Plätze in den Bahnen frei sind, welche Gruppen die Bergführer gerade leiten und wie viele Personen sich wo befinden. Sogar im über 30 Kilometer langen Stollensystem unter dem Grimselpass kann so niemand „verloren gehen“.

Gleichzeitig schafft die KWO mit ihrem „Industrie 4.0“-Portal Arbeitserleichterungen und Effizienzsteigerungen: Alle wichtigen Informationen, egal ob von Sensoren oder aus Webanwendungen, sind jederzeit online verfügbar. Und viele Prozesse laufen heute wie von selbst. Zum Beispiel werden die Bergbahnen vollautomatisch gesteuert.

Nutzen

  • Schnelle Entwicklung eigener Applikationen
  • Informationen aus verschiedenen Datenquellen werden nutzbar
  • Abläufe werden automatisiert und kontinuierlich verbessert

Tags: Industrie 4.0



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