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Intrexx Case Study: Verarbeitendes Gewerbe

Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG


“Eine durchgängige Digitalisierung wurde erst durch die Einführung von Intrexx wirtschaftlich und vor allem zukunftsfähig möglich.”

Michael Hammerer
Geschäftsführer von Otto Martin

Digitaler Rundumschlag, einfach umgesetzt



Use Case: Datenintegration, Prozessautomatisierung
Branchen: Verarbeitendes Gewerbe
Produkte: Connector für OData, Individuelle Applikationen
Partner: HWH GmbH

Der Maschinenbauer Otto Martin hatte eine lange Digitalisierungs-Wunschliste: In den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens gab es Prozesse, die umständlich und analog abliefen und die beizeiten digitalisiert werden sollten. Mit der Low-Code-Plattform Intrexx blieb es nicht beim Wunschdenken. Nach und nach wurden immer mehr Abläufe mit digitalen Applikationen effizienter gemacht. Das macht nicht nur den Mitarbeitern das Leben leichter, sondern zahlt sich auch finanziell aus: Geschäftsführer Michael Hammerer schätzt, dass sein Unternehmen dank Intrexx bereits nach einem Jahr etwa 1.700 jährliche Arbeitsstunden gespart hat.

Otto Martin ist ein in Ottobeuren im Allgäu ansässiger Betrieb mit 170 Mitarbeitern, der Maschinen für die Holzbearbeitung herstellt. Um Fehler bei seinen Produkten zu erfassen, hatte Otto Martin ganze drei Systeme parallel im Einsatz: Ein ERP für reguläre Kundenreklamationen, ein Ticketsystem für Reklamationen per Telefon und eine Excel-Liste, in der interne Beanstandungen von Mitarbeitern und Lieferanten erfasst wurden. Die drei Systeme existierten einfach nebeneinanderher, die Daten wurden nirgendwo zusammengeführt. So mussten die Mitarbeiter von Otto Martin teilweise mehrfach dieselben Informationen erfassen. Das war nicht nur umständlich, sondern auch fehleranfällig.



Kein Luftschloss, sondern schnelle Umsetzung

Einen schnellen Überblick über alle Prozesse zu bekommen, war beim bestehenden Reklamationswesen schwierig bis unmöglich. Deshalb entschied sich Otto Martin, diesen Prozess zu optimieren, um für mehr Transparenz zu sorgen und seinen Mitarbeitern die tägliche Arbeit leichter zu machen. Dabei war es für den Maschinenhersteller wichtig, dass die neue Lösung kein Luftschloss wird, sondern zeitnah ihren Betrieb aufnehmen sollte. Zudem sollte eine flexible Software her, die erfasste Daten auch an andere Systeme weitergeben konnte. Eine weitere „Insellösung“, die nicht mit den anderen eingesetzten Softwaresystemen kommunizieren konnte, sollte unbedingt vermieden werden. So fiel die Wahl auf die Low-Code-Plattform Intrexx.

 
Flexibles System auch für die Anforderungen von morgen

Die Software Intrexx überzeugte Otto Martin-Geschäftsführer Michael Hammerer insbesondere mit ihrer Flexibilität und Erweiterbarkeit: „Auf unserer Digitalisierungs-Roadmap hatten wir noch zahlreiche weitere Themen. Deshalb wollten wir ein System haben, mit dem wir eine Großzahl der künftig geplanten Software-Lösungen umsetzen können.“ Genau in diesem Bereich liegt die Stärke von Intrexx, denn dank Low Code können auf der grafischen Benutzeroberfläche in sehr kurzer Zeit vielfältige Applikationen genau nach Wunsch erstellt werden.

Der Intrexx-Partner HWH baute für Otto Martin das Portal auf und erstellte die erste Applikation. Sobald das Portal live war, konnten die Mitarbeiter schon mit dem Testen beginnen. Von da an dauerte es gerade einmal vier Wochen, bis die Lösung ihren Betrieb aufnahm. Nachdem die ersten Schritte mit Intrexx gegangen waren, konnte Otto Martin auch selbst Hand anlegen: Vier Mitarbeiter wurden in Intrexx geschult und können seitdem dank Low Code komplett in Eigenregie Applikationen erstellen, um die Digitalisierung im Unternehmen weiter voranzutreiben. Das „Intrexxen“ zu lernen, war dabei auch ohne Programmierkenntnisse nicht sehr schwer. So kann das Allgäuer Unternehmen nun bei der digitalen Transformation auch auf „Citizen Developer“ aus den eigenen Fachabteilungen setzen.


Digitalisierung in allen Bereichen – alles mit einer Software

Die erste Anforderung, das Reklamationswesen effizienter und transparenter zu machen, wurde schnell umgesetzt. Die neue Lösung erfasst nun die Daten zentral auf einer Plattform – so ist nur noch eine einmalige Eingabe notwendig. Dank Schnittstellen kommuniziert das ERP- und das Ticketsystem die Daten automatisch an Intrexx, sodass stets aktuelle Informationen in Echtzeit verfügbar sind.

Nachdem dieser erste Schritt getan war, wurden noch zahlreiche weitere Punkte auf der „Digitalisierungs-Roadmap“ von Otto Martin mit Intrexx angegangen:



  • Das Aktionsplanmanagement ist eine betriebsübergreifende To-Do-Liste für Mitarbeiter und Vorgesetzte. So haben jederzeit alle Beschäftigte einen Überblick über den aktuellen Status von Aufgaben im ganzen Unternehmen.
  • Mit der Projektnachverfolgung werden Termine smart koordiniert und Projekte gesteuert: Die Mitarbeiter sowie der Projektleiter werden automatisiert über fällige Termine im Projekt informiert.
  • Die Applikation „Paketversand“ vermeidet Fehler beim Verschicken von Paketen nach Übersee: Die Verpackung des Bauteils wird per Foto dokumentiert. Der Logistikleiter erhält in Echtzeit die Information und kann etwa bei fehlerhaften Verpackungen sofort eingreifen.
  • Ein Dokumentenmanagement ermöglicht eine saubere, digitale Dokumentation von Release Notes, die bei neuen Versionen der Maschinensoftware von Otto Martin wichtig sind.
  • Mit der Teileanforderung können Mitarbeiter per Tablet fehlende Teile am Arbeitsplatz melden. Der Logistikmitarbeiter erhält die Information in Echtzeit und kann die Anlieferung der Bauteile koordinieren. Wird der Auftrag nicht innerhalb von 2 Tagen angeliefert, wird automatisch der Logistikleiter informiert, um sich darum zu kümmern.
  • Auch neue Teile oder Teile von neuen Lieferanten, die noch nicht im ERP hinterlegt sind, werden mit Intrexx sauber dokumentiert. So können die Mitarbeiter im Einkauf diese Art von Teilen einfach finden und zuordnen.
  • In der Bestell-Applikation werden Bestellungen clever abgewickelt. Die Applikation leitet die Bestellungen automatisch weiter, abhängig von Kostenstelle und Wertgrenze nach einem individuell definierten Freigabeprozess. Dadurch besteht eine höhere Transparenz für den Einkauf und den Besteller sowie ein vereinfachter Prozess, da der Freigabe-Workflow systemseitig digital vorgegeben und gesteuert ist.
  • Auch weitere Workflows, etwa die Bestellung von Büromaterial, ein Rechteantrag oder die Freigabe für die Gästebewirtung wurden mit Intrexx digital umgesetzt.


Hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern, mehr Effizienz für das Unternehmen

Mit Intrexx hat Otto Martin in kurzer Zeit einen digitalen Rundumschlag umgesetzt. In allen Bereichen des Unternehmens kommt nun weniger Papier und weniger Excel zum Einsatz. Workflows aus verschiedenen Abteilungen sind auf einer zentralen Plattform miteinander verbunden – so gibt es keine Insellösungen, sondern einen Dreh- und Angelpunkt, an dem alles zusammenläuft. Ganze Prozesse erfolgen nun komplett automatisch: So werden etwa bei einem erfassten Fehlerbericht per Robotic Process Automation Daten direkt ins ERP hineingeschrieben. Anschließend wird dort ein Produktionsauftrag oder eine Rücksendung generiert, ohne dass ein manueller Befehl dazu notwendig ist.

Die Mitarbeiter des Allgäuer Maschinenherstellers spüren die Vorteile der Digitalisierung mit Intrexx in den unterschiedlichsten Bereichen ihrer täglichen Arbeit. Bemerkenswert ist, dass das neue System eine hohe Akzeptanz vor allem bei den Mitarbeitern genießt, die nicht fest am PC arbeiten, sondern etwa in der Produktion beschäftigt sind. Denn Intrexx ist auch vom Tablet aus bequem bedienbar und kann intuitiv ohne große Einarbeitung genutzt werden. Auf Intrexx zu setzen, hat sich für Otto Martin auch finanziell gelohnt: Geschäftsführer Michael Hammerer schätzt, dass dank Intrexx jedes Jahr insgesamt 1.700 Arbeitsstunden durch effizientere Prozesse eingespart werden können. Doch damit soll noch nicht Schluss sein: Die nächsten Low-Code-Projekte bei Otto Martin sind schon in Planung.

Highlights

  • Eigene Applikationserstellung dank Low Code
  • Intrexx als zentraler Dreh- und Angelpunkt für die Datenverarbeitung
  • Hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern
  • Spürbar gesteigerte Effizienz in verschiedenen Bereichen
  • Kompatibilität mit anderen Systemen dank Schnittstellen
  • Direkt messbarer finanzieller Erfolg

Tags: Datenintegration, Prozessautomatisierung

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Partner
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https://www.hwh-prozessdigitalisierung.de


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