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Intrexx Case Study: Pharma

G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG


„Wir haben ein flexibles Intranetportal gesucht, mit dem wir Workflows digital abbilden und unsere bestehenden Systeme unkompliziert anbinden können. Hier gibt es meiner Meinung nach keine ernsthafte Alternative zu Intrexx.“
Tim Albers, Intranet-Verantwortlicher

Erfolgreiche Portaleinführung per Speed-Dating



Branchen: Verarbeitendes Gewerbe, Pharma
Produkte: Connector für Microsoft Office, Connector für Microsoft Exchange, Connector für SAP Gateway, Individuelle Applikationen

Seit 1835 steht Pohl-Boskamp für kompromisslos qualitätsorientierte Arzneimittel und Medizinprodukte. Innovationen zum Wohle des Patienten sind das Ziel des Unternehmens. Dafür produziert man auf höchstem Niveau: Mit seinen Medikamenten Nitrolingual® und GeloMyrtol® forte gehört das Unternehmen zu den Weltmarktführern.

Pohl-Boskamp suchte nach einer dynamischen und flexibel erweiterbaren Portalsoftware, mit der man das bestehende Intranet ablösen wollte. Das neue Portal sollte den Mitarbeitern Informationen strukturiert zur Verfügung stellen, die digitale Abbildung von bislang papierbasierten Prozessen ermöglichen und Daten aus den vorhandenen Systemen des Unternehmens (Infor ERP, Navision) integrieren. Dabei musste die Software höchsten Qualitätsstandards genügen und eine reibungslose Prozessabwicklung gewährleisten.

Einfache Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit dank Low Code

Die Wahl fiel auf die Portal- und Integrationssoftware Intrexx von United Planet. Sie überzeugte durch ihre einfache Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit dank Low-Code-Development. Als weiterer Vorteil hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten zur Datenintegration. Die Entwicklungskosten bei Intrexx lagen zudem deutlich unter anderen Lösungen wie z.B. MS SharePoint. Bei der Einführung des neuen iMAP (=internes MitArbeiterPortal) legte man besonderes Augenmerk darauf, alle Beteiligten frühzeitig miteinzubeziehen, um so von Beginn an für eine hohe Akzeptanz zu sorgen. In Form eines „Speed-Datings“ wurden die Mitarbeiter im 10-Minuten-Takt durch aufeinander aufbauende Stationen geschleust, an denen sie die Funktionen und Möglichkeiten des Portals kennenlernten. Der Erfolg gab dem Projektteam Recht, denn aus dem Feedback der Mitarbeiter wurden wichtige Informationen gewonnen, die umgehend in die weitere Entwicklung des Portals miteinflossen. Außerdem wurden Ideen für Applikationen entwickelt, mit denen man die Arbeit weiter erleichtern konnte. Dank der grafischen Low-Code-Entwicklungsoberfläche können in Intrexx Applikationen schnell, einfach und doch maßgeschneidert auf die Bedürfnisse zugeschnitten erstellt werden. So wurde u. a. die Verteilung von Pflichtrundschreiben im neuen iMAP digitalisiert und dadurch deutlich vereinfacht. Organisationsanweisungen und Richtlinien stehen den Mitarbeitern nun übersichtlich mit Suche und Volltextindizierung im Intranet zur Verfügung. Darüber hinaus werden mit Intrexx Daten aus den bestehenden Systemen in das iMAP geholt und hier in verschiedene Applikationen eingebunden. Dies ist beispielsweise bei der Applikation „Maschinenjournal“ der Fall, in welcher der Status der in der Produktion eingesetzten Maschinen erfasst wird. Chargennummern, Auftragsnummern und Maschinennummern werden dabei live aus dem ERP-System (Infor ERP-Blending) gezogen. Ebenfalls an das Portal angebunden ist Microsoft Dynamics NAV (ehemals Navision).


  • Zielgerichtete Bereitstellung von Daten
  • Einsparung von Papier, Zeit und Geld
  • Einfache Integration der bestehenden Systeme
  • Schnelle Informationsfindung
  • Hohe Mitarbeiterakzeptanz

Tags: Datenintegration

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