United Planet
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Das zeichnet United Planet aus


Über uns


United Planet Gebäude
United Planet 1
Seit 1998 greift United Planet seinen Kunden bei der digitalen Transformation unter die Arme.

Zusammen mit über 100 bestens ausgebildeten Partnern konnten wir bis heute 5.000 Unternehmen beim Weg von analog zu digital unterstützen. Egal, ob es um interne Kommunikation, Geschäftsprozesse oder die Zusammenarbeit mit Partnern geht: Unsere Software ist das ideale Werkzeug dafür. Denn Intrexx ist die Low-Code Development Plattform für Ihren Digital Workplace.

Mit einem hohen ROI wird aus analog digital und aus kompliziert ganz leicht.
United Planet

Tätigkeitsschwerpunkte von United Planet

 
Wir bieten eine Low-Code Development Software für die Bereiche:





... sowie für Ihren persönlichen Digital Workplace!

 

Auszeichnungen

United Planet wurde 2018 zum fünften Mal in Folge als Social Business Leader ausgezeichnet.
Wir freuen uns außerdem über zahlreiche weitere sehr gute Bewertungen.


Wir setzen Standards

Die digitale Transformation ist eines der wichtigsten Themen für die deutsche Wirtschaft. Wir von United Planet beschäftigen uns schon seit 1998 mit der Digitalisierung – lange bevor viele andere Unternehmen die Relevanz dieser Thematik erkannt haben. Dieser Vorreitergeist und die Leidenschaft für den Fortschritt sind bis heute ein fester Bestandeil unserer Unternehmenskultur.

Unser Erfolg ist das Ergebnis der offenen und inspirierenden Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter/innen. Mit unseren Produkten fördern wir Teamwork und lebendigen Wissensaustausch. Diese Werte leben wir selbst Tag für Tag.

Daraus ergibt sich ein Arbeitsumfeld, in dem Sie etwas bewegen können und in dem Sie sich wohlfühlen werden. Unsere Mitarbeiter/innen profitieren nicht nur von flexiblen Arbeitszeiten. Wir bieten zahlreiche Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge, spannende Fortbildungen und kulinarische Mitarbeiterevents. Bei uns können Sie in modernen Räumen und bester Verkehrslage an einem Standort arbeiten, an dem andere Urlaub machen – oder nach Wunsch ganz flexibel im Homeoffice.

Standards für Portalsoftware

Portal-Software seit 1998

Erfahren und innovativ

Die webbasierte Unternehmenssoftware Intrexx ist schon seit 20 Jahren auf dem Markt. 

Entscheiden Sie sich für diese etablierte Lösung. Durch ständige Innovationen ist Intrexx der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus.

Zögern Sie nicht und finden Sie heraus, wie Sie Ihren Digital Workplace zur Erfolgsgeschichte machen!
Timeline - United Planet & Intrexx
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Hinter den Kulissen

In der Serie „Drei(-einhalb) Fragen an...“ stellen wir Ihnen einige Köpfe hinter Intrexx vor.

Manfred Stetz


Geschäftsführer und Gründer

Katrin Beuthner


Geschäftsführerin

Tobias Seng


Leiter Consulting

Gerhard Sommer


Customer Success Manager

Martin Keller


Leiter Software Development

Julien Berteraut


Leiter Partner Sales

Ralf Bednarz


Leiter Finanzen / HR

Karin Mödinger


Software-Entwicklerin

Michael Peter


IT-Administrator

Patrick Bächle


Consultant

Alexander Ehle


Senior Consultant

Stefanie Suzama


Entwicklerin

Oliver Niedermaier


Software Developer

Urs Lange


Quality Manager

Martin Weber


Consultant

Lars Matzerath


Sales Director

Viktor Steinmetz


Leiter Pre Sales & Partner Consulting

Cédric Rosenberg


Junior Partner Sales Manager

Oliver Lingg


Business Unit Leiter Development

Christopher Hunck


Partner Sales Manager

Miriam Klett


Marketing

Jens Bergau


Applications-Designer

Marco Licht


Online Marketing Manager

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Direkt am Hauptbahnhof Freiburg

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79098 Freiburg

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Fax +49 761 20703-570

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Manfred Stetz

Motor-Meditation, Schweiß und Push-Notifications

Manfred Stetz


Motor-Meditation, Schweiß und Push-Notifications


Hallo Manfred, was führt dich zu United Planet und was machst du hier?

Ende der 90er Jahre wollte ich gemeinsam mit Axel Wessendorf, der gerade eine zweijährige Babypause nach dem Verkauf seiner Lexware-Anteile hinter sich hatte, etwas Neues starten.

Bei einem Spaziergang konnte ich ihn zum Glück davon überzeugen, dass wir uns gemeinsam dem Thema „dynamisches Intranet“ widmen sollten.

Ich war damals Geschäftsführer und Axel Beirat von United Planet – wir legten in einem gigantischen Tempo und einem super Team sofort los: Nur knapp ein Jahr später hatten wir die erste Version eines „Intranets aus der Box“ als CD in der Hand. Intrexx 1.0 war geboren – damals noch unter dem Namen „Intrazone“.

Seitdem ist alles beständig im Fluss. Angefangen von den Technologien bis hin zu den Anforderungen unserer Kunden. Es ist ein tolles Gefühl, gemeinsam mit einem Top-Team immer an neuesten Technologien zu arbeiten. Und es ist großartig, die Vielfalt an Lösungen zu erleben, die unsere Kunden und Partner mit Intrexx realisieren.


... und wenn du nicht an neuen Intrexx-Versionen feilst?

Ich mache einmal die Woche Musik mit wirklich guten Freunden. Das hat für mich auch eine wichtige soziale Rolle in meinem Leben.

Und dann fahre ich leidenschaftlich gerne und viel Motorrad. Hier habe ich das seltene Glück, dass ich dieses Hobby mit meiner Frau teilen kann. Sonst würde wohl öfter der Haussegen schief hängen. Bei uns im Schwarzwald ist natürlich ein ideales Kurven-Revier. Wenn ich abends noch schnell die alte Rennstrecke auf den Schauinsland hochfahren kann, ist das für mich Erholung pur. Die unmittelbare Fokussierung auf die Straße ist reine Meditation.

Ansonsten ernte ich oft schiefe Blicke von meiner Familie, wenn ich mal wieder Werkzeug oder irgendwelche Maschinen anschaffe – aktuell liebäugele ich mit einem Schweißgerät... Ich bin ein sehr neugieriger Mensch – langweilig wird es mir eigentlich nie!


Kannst du uns zum Abschluss noch einen kleinen Blick durchs Schlüsselloch geben – wohin geht die Entwicklung von Intrexx?

Wir haben unsere Marschrichtung ja auf der letzten Portal Visions vorgestellt – und die behalten wir auch bei. Aktuell sind wir mit Hochdruck an vielen spannenden Themen:

Intrexx wird alle großen Cloudplattformen wirtschaftlich optimal durch intelligente Lastverteilung unterstützen. Die aktuellen Performancetests sind hier schon sehr vielversprechend. Wir werden es stark vereinfachen, multimandantenfähige Portale aufzubauen. Auch die Applikations-Erstellung und die Business-Logik - das Herzstück von Intrexx - werden aktuell für die Zukunft vorbereitet.

Daneben gibt es noch weitere wichtige Themen wie etwa Push-Notifications für mobile Endgeräte. Und wir werden noch tiefer in digitale Transformationsprozesse und Industrie 4.0 einsteigen.

Katrin Beuthner

Katrin Beuthner - Geschäftsführerin bei United Planet

Katrin Beuthner


„Die Liebe und der Zufall haben mich zu United Planet geführt“


Hallo Katrin, was führt dich zu United Planet und was machst du hier? 

Was mich zu United Planet geführt hat? Die Liebe und der Zufall... Zuerst hat mich meine Partnerschaft nach Freiburg gebracht. Der Zufall hat mich dann über United Planet stolpern lassen. Wobei ich mich dann auch ziemlich schnell quasi in United Planet verliebt habe: Schon nach dem ersten Gespräch – damals noch mit Axel Wessendorf – habe ich gespürt, dass dieses Unternehmen anders ist, als die meisten. Das Team, die Stimmung, das Produkt, die Philosophie... Es hat einfach gleich gut gepasst. Daher habe ich mich recht schnell für den Einstieg bei United Planet entschieden und bin jetzt seit Januar 2012 hier. Inzwischen bin ich Geschäftsführerin und leite das Unternehmen gemeinsam mit Manfred Stetz. 

Nachdem ich am eigenen Leib erfahren habe, wie wichtig es ist, dass das Team und die Philosophie stimmen, lege ich darauf auch großen Wert. Auch wenn sich in der schnelllebigen IT-Branche sehr viel sehr schnell ändert und wir auch bei United Planet in den letzten Jahren sehr viel verändert haben, bin ich der Überzeugung, dass nur motivierte Menschen etwas Besonderes leisten können. Mit Intrexx und United Planet haben wir etwas Besonderes, das sich im Kern nicht verändern darf, auch wenn sich in den Prozessen, Strukturen, Kunden etc. einiges ändert. 

... und wenn du dich gerade nicht um den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens kümmerst? 

Ich bin zwar kein „digital native“, arbeite aber sehr gerne digital. Dennoch brauche ich hin und wieder eine analoge Abwechslung. Daher sind meine Hobbies eher analoger Art, sozusagen als Gegenstück zum Arbeitsalltag: Ich spiele regelmäßig Badminton und Handball um das ständige Sitzen auszugleichen und den Kopf frei zu bekommen. 

Im Urlaub zieht es mich regelmäßig in die Natur. Daher haben wir uns auch vor Kurzem einen Campingbus gekauft. Dabei muss es nicht immer der Süden mit viel Sonne und Badewannenmeer sein. Viel mehr begeistern mich die eher rauen Landschaften Skandinaviens, Irlands, Schottlands... Und es muss auch nicht der klassische Campingplatz mit kleinen, durch Zäune und Gartenzwerge abgetrennten Parzellen sein. Viel schöner ist es für mich, wenn ich nach dem Aufstehen erst einmal nur Wald, Wiesen, Meer, Berge usw. sehe. Das entspannt mich auf den ersten Blick. 

Und das Beste daran ist, dass ich meinen Urlaub inzwischen ruhigen Gewissens machen kann. Noch vor ein paar Jahren war es nicht so einfach, ins Nirgendwo zu fahren und zu entspannen – ich wusste nie, was nach meinem Urlaub alles auf mich zu kommt. Jetzt habe ich meinen „Digital Workplace“ dabei und, ja, ich ziehe mich jeden Tag ein Stündchen zurück zum Arbeiten. Dafür kann ich die restlichen Stunden dann wirklich entspannt genießen. 

Wie schätzt du die Marktentwicklung ein – welche Themen stehen in den Startlöchern und wie wird sich die IT-Welt mittelfristig verändern? 

Es kommt mir langsam ein bisschen so vor, als wäre ich bei „...und täglich grüßt das Murmeltier“, aber ich muss es noch einmal wiederholen: Die Digitalisierung steckt zwar nicht mehr in den Kinderschuhen, wird aber unser aller Arbeitswelt noch erheblich verändern. Und ich meine nicht nur die IT-Welt – sondern die gesamte Geschäftswelt. Man sieht das schon daran, welche Unternehmen – die ursprünglich gar nichts mit IT am Hut hatten – dieses Jahr auf der CeBIT waren. Und welche neuen, digitalen Geschäftsmodelle entwickelt werden... Nichts desto trotz wird es noch einige Jahre dauern, bis sich der Digital Workplace flächendeckend durchgesetzt hat. 

Daneben sehen wir aktuell an Alexa, Cortana etc. was Star Trek uns schon vor Jahrzenten vorgemacht hat. Das wird auch bald Einzug in den Berufsalltag erhalten: die Steuerung des Büroalltags per Spracherkennung. Es dauert sicher nicht mehr allzu lange, bis wir z.B. Meetings nicht mehr schriftlich fixieren, sondern unser digitaler Assistent sie aufzeichnet und die wichtigen Entscheidungen und To-dos automatisch protokolliert. Natürlich mit Erinnerungsfunktion ;-)

Tobias Seng

Tobias Seng - Leiter Consulting bei United Planet

Tobias Seng


Live-Blogger mit Terabytes an Portaldaten


Hallo Tobias, zum Einstieg die Frage: Wie „digital“ bist du privat unterwegs? 

Nachdem ich vor 20 – in Worten zwanzig – Jahren am papierlosen Büro gearbeitet habe, ist dies bei mir in der Zwischenzeit privat wie auch beruflich angekommen. Flug- und Bahnreisen, Bankgeschäfte, Fotografie oder die Planung, Vermessung und Auswertung meiner sportlichen Aktivitäten erfolgen nur noch digital auf dem Smartphone. Seit kurzem versuche ich mich als Live-Blogger bei Amateur-Fußball-Veranstaltungen – natürlich digital. 

Über die Karriere als Live-Blogger musst du mir beim nächsten Mitarbeiter-Kick mehr erzählen! Wie sieht es bei dir sonst beruflich aus – wie kamst du zu United Planet und was machst du genau? 

Zu United Planet: Gegen Ende meines Studiums erlebte ich die Geburt der Browsertechnologien. Mir war schnell klar, dass dies die Technik der nächsten Jahre ist. Als ich dann im Jahr 2000 von dem damaligen Start-Up United Planet hörte, gab es kein Zögern mehr und ich bin in die Entwicklung von Intrexx eingestiegen. Mit dem Wechsel auf die Stelle des Consulting-Leiters erlebte ich dann, wie immer mehr Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz leben wollen und mit wie viel wachsender Konsequenz die Umstellung angegangen wird. Waren digitale Systeme früher die Helfer oder Unterstützer für den Arbeitsalltag, so sind die Intrexx-Lösungen heute die Verantwortlichen im Unternehmensprozess. Anwender eines digitalen Prozesses erwarten heute, dass die Lösung ihre individuellen Abläufe kennt und die jeweiligen Regeln validiert. 

Als Consulting-Leiter kennst du die verschiedensten Kundenprojekte. Welche davon waren (oder sind) besonders spannend und kannst du etwas darüber erzählen? 

Ich persönlich habe ein großes Interesse an verschiedenen Kulturen. Sei es die Firmenkultur im Unternehmen auf der gegenüberliegenden Straßenseite oder regionale und ethnische Einflüsse, wie zum Beispiel bei Projekten in Übersee oder in Moskau. Selbstverständlich sind neue Herausforderungen immer spannend, egal ob technisch oder organisatorisch. Das erste Portal mit einer sechsstelligen Benutzeranzahl, das erste Projekt mit vielen Terabyte an Portaldaten, der erste Kunde, dessen Portal durch alle Zeitzonen von Japan bis zur Westküste Amerikas genutzt wird oder aber die Etablierung eines 24/7-Supports haben zu spannenden Tagen und Wochen geführt.

Gerhard Sommer

Gerhard Sommer: Hightech-Holzkohlegriller und schweigender Genießer

Gerhard Sommer


Hightech-Holzkohlegriller und schweigender Genießer


Hallo Gerhard, du bist ja ein begeisterter Holzkohlegriller. Kannst du dir vorstellen, dass auch dieses Gebiet digitalisiert wird?

Was gibt es schöneres, als ein Steak und Gemüse auf einer echten Holzkohlenglut zu grillen und ein kühles und schmackhaftes Pils zu genießen? Auch bei so gemütlichen Dingen wie dem Grillen haben mittlerweile digitale Helfer Einzug gehalten: Zum Beispiel Thermometer, die über Apps die exakte Grilltemperatur, Wendezeiten etc. mitteilen. Es geht sogar noch ein Stück weiter, so dass es auch Hightech-Holzkohlegrills gibt, die ich in mein WLAN einbinden kann und die Parameter wie Temperatur, optimale Garzeit etc. direkt auf mein Smartphone übertragen.

... und wie beschäftigt dich Digitalisierung in all Ihren Facetten sonst so?

Die Digitalisierung von Prozessen hat mich schon sehr früh beschäftigt. Schon als Azubi wollte ich Abläufe per Software optimieren. Etliche Jahre später kam mein damaliger Chef zu mir und meinte, ich sollte mir mal Intrazone anschauen. So hieß Intrexx ganz zu Beginn. Gesagt, getan. Und ich habe eine große Leidenschaft entdeckt, die mich dazu gebracht hat, direkt zu United Planet zu wechseln, um noch näher am digitalen Wandel zu sein und diesen beeinflussen zu können. Auch privat ist die Digitalisierung bei uns eingezogen. Viele Dinge können einfach per App gesteuert werden und erleichtern so den Alltag.

Als Customer Success Manager von United Planet kommst du viel rum. Was waren die spannendsten Erlebnisse auf deinen Reisen?

Es ist immer spannend zu sehen, in wie vielen unterschiedlichen Branchen und Unternehmen Intrexx eingesetzt wird. Wir sind nach vielen Jahren in der gesamten Wertschöpfungskette vertreten: Beginnend bei der Akquise, weiter zur Planung und Produktion bis hin zur Auslieferung innerhalb eines Unternehmens. Begleitend dazu die gesamten Prozesse, die in der Verwaltung des Unternehmens anfallen wie Einstellungs- und Mitarbeitergespräche, Urlaubsanträge und Dashboards für das Management. Und ja, es gibt auch lustige Erlebnisse, aber ein Kenner genießt und schweigt. Vielleicht mal beim Grillen.

Martin Keller

Martin Keller: Langstreckenradler mit Kopf für die Cloud

Martin Keller


Langstreckenradler mit Kopf für die Cloud


Hallo Martin, meinte Simone, du hättest bestimmt eine gute Geschichte dazu, wo du besonders gerne mit dem Fahrrad rumfährst. Das interessiert mich jetzt natürlich, erzähl doch mal!

Ich fahre viel mit dem Rad, auch gerne längere Strecken mit viel Weite, auf denen es Einiges zu sehen gibt. Besonders toll war dieses Jahr eine Tour durch Namibia. Die Natur ist dort wirklich eindrucksvoll. In unserem Winter ist es da schön warm. Und auch die nächste Tour ist bereits in Planung – Mehr verrate ich aber noch nicht ;-)

Nicht nur auf dem Fahrrad bewegt sich einiges, sondern auch in deinem Aufgabenbereich bei United Planet – du bist Head of Software Development. Welche technischen Neuerungen spielen deiner Ansicht nach momentan eine besonders große Rolle für die Entwicklung?

Der Trend der vergangenen und voraussichtlich der künftigen Jahre ist das Cloud-Computing. Daran arbeiten wir gerade auf verschiedenen Feldern. IoT ist auch etwas, was uns aktuell beschäftigt und auch noch längere Zeit begleiten wird. Mobile Devices sind natürlich immer ein Thema, insbesondere gerade das Thema Mobile Applikationen. Es gibt also genug zu tun und langweilig wird es uns bestimmt nicht.

Ihr arbeitet gerade mit Hochdruck an der nächsten Version von Intrexx – kannst du einen kleinen Ausblick geben, auf was die Anwender sich freuen können?

Oh, da gibt es einiges. Ein neuer Aspekt ist zum Beispiel die horizontale Skalierung. Zudem werden wir ab Intrexx 9 eine Cloud-Unterstützung für Microsoft Azure, OTC und AWS sowie Support für Docker anbieten. Darüber hinaus ermöglichen wir die Versionierung mit Git und erleichtern die Erstellung mandantenfähiger Portale. Das Portlet-Framework wird flexibler und nicht zuletzt arbeiten wir an einer nativen Mobile-App.

Julien Berteraut

Julien Berteraut - Leiter Partner Sales bei United Planet

Julien Berteraut


Mit 160 Sachen durch Europa


Hallo Julien: Wie viele Länder bereist du im Durchschnitt pro Monat? Und schmeckt dir als Franzose das deutsche Brot mittlerweile besser als das Baguette in deiner Heimat? 
Normalerweise bin ich in zwei bis drei Ländern pro Monat. Es gibt aber natürlich auch Phasen, in denen es ruhiger ist und ich mehr von Freiburg aus arbeiten kann. Zum Beispiel im Sommer. Die zweite Frage ist sehr schwierig. Ich esse immer noch sehr gerne Baguette aber das Brot in Deutschland ist auch sehr gut. Vor allem Körner- oder Vollkorn Brote – die sind in Frankreich schwierig zu finden. Das Beste bleibt aber Baguette mit Schinken und Käse. 

Als Head of Partner Sales & Operations bist du viel unterwegs. Erzähle doch mal ein wenig darüber. Gibt es irgendwelche Anekdoten von deinen Reisen? 
Ich reise überall in Europa mit dem Auto, der Bahn und per Flugzeug. Und jedes Mal ist es für mich ein neues Abenteuer. Die Reisen sind immer unterschiedlich und ich habe das Glück, jedes Mal unterschiedliche Personen und Kulturen zu entdecken. Von Freiburg kommt man heute normalerweise überall gut hin und zurück. Es gab aber auch schon Momente, in denen ich mir gedacht habe „Ich schaffe es nicht zurück nach Freiburg“! Einmal war ich zum Beispiel in einem klapprigen Taxi in der Türkei. Es gab keinen Sicherheitsgurt und wir sind mit 160 km/h auf der Autobahn gefahren… 
Mein schwierigstes Erlebnis bisher war Anfang Oktober in Berlin. Ich war da, als der Sturm „Xavier“ über Berlin toste. Zum Glück konnte ich noch im Hotel bleiben und am nächsten Tag zurückfliegen, aber die umgestürzten Bäume und zerquetschten Autos zu sehen, war beängstigend und beeindruckend zugleich.

Du betreust zusammen mit deinem Team das Partner-Netzwerk von United Planet. Wie viele Partner gibt es und auf welche Länder verteilen sie sich? 
Wir haben bereits 100 Intrexx-Partner in über 25 verschiedenen Ländern. Ungefähr 70% davon sind aus dem deutschsprachigen Raum. Seit 2012 und dem Anfang unserer Internationalisierung haben wir auch Partner in Frankreich, Tschechien, Finnland, Irland, USA, Australien und Mexiko.

Ralf Bednarz

Ralf Bednarz

Ralf Bednarz


Herr der Finanzen bei United Planet


Hallo Ralf, du bist einer der Mitarbeiter, die schon sehr lange bei United Planet arbeiten. Was hat sich in der Zeit so alles geändert?

Als ich 2006 zu United Planet kam, traf ich auf einen vom Intrexx-Virus infizierten Haufen von Mitarbeitern, von denen viele schon seit den Anfängen im Unternehmen waren und was erstaunlich ist, auch heute noch sind. Zu zweit teilte man sich ein Büro und da man in diesen noch rauchen durfte, kannte man einige Kollegen, vor allem die Entwickler, nur mit Nebelschleier vor dem Gesicht. Heute arbeiten wir in modernen Großraumbüros und geraucht wird nur noch vor der Eingangstüre.

Auch die Anzahl der Mitarbeiter hat sich geändert: Als ich begann waren wir ca. 35, heute sind es 100 Mitarbeiter. In den vergangenen Jahren gab es zudem einen Veränderungsprozess, der die Zukunft des Unternehmens sichern soll. Dafür wurde eine Führungsebene implementiert, die die einzelnen Abteilungen leitet. Die Mitarbeiter erhalten nun Feedback in Standortgesprächen und als roter Leitfaden dient uns allen das jährlich vereinbarte Assignment.

Auch die Kommunikation erfuhr einen großen Wandel. War früher das Fax noch das beliebteste Gerät um Informationen auszutauschen, funktioniert heute alles auf digitalem Wege. Unsere interne Kommunikation wickeln wir mittlerweile über unsere eigene Social Collaboration Software „Share“ ab.

Und natürlich hat sich auch die Größe der Kaffeemaschine verändert. Mitarbeiter und Gäste dürfen ihren Kaffee mittlerweile aus einer Doppelsiebträgermaschine italienischer Machart genießen. Was will man mehr?

Du bist als Head of Finance / HR nicht nur der Herr über die Finanzen, sondern auch für das Personalwesen zuständig. Was zeichnet United Planet als guten Arbeitgeber aus und wie schafft ihr es, neue Mitarbeiter zu gewinnen?

Früher haben wir uns zur Personalbeschaffung der Unterstützung durch externe Dienstleister bedient. Seit wir diese Aufgaben selbst übernommen haben, nehmen wir mehr Einfluss auf Themen wie Employer Branding und beschäftigen uns intensiv mit Social Networking. Der Effekt: United Planet wird als Arbeitgebermarke weiter gestärkt und ausgebaut. Durch einen professionellen Bewerbungsablauf hinterlassen wir schon beim ersten Kontakt einen guten Eindruck.

Durch die Nutzung der Werkzeuge Standortgespräch und Assignment erhält jeder Mitarbeiter Einblick über seinen Anteil am Unternehmenserfolg. Und gemeinsam an den Zielen zu arbeiten fördert unser „Dreamwork durch Teamwork“.

Auch darüber hinaus tut United Planet viel für die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Die Getränke im Haus sind kostenlos, die Mitarbeiter erhalten Unterstützung bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs oder dem Erwerb eines Dienst-Fahrrads aber auch bei der Altersvorsorge. Unsere Cafeteria lädt ein, sich auch mal abteilungsübergreifend bei einer Tasse Kaffee auszutauschen. Neue Mitarbeiter werden hier schnell in das Unternehmen integriert. Abgerundet wird das Ganze mit einem vierteljährlichen Event für alle Mitarbeiter.

Das alles sind Annehmlichkeiten, die sich in gutem Feedback niederschlagen. Dieses ist für die Personalbeschaffung von Vorteil. Gerade in Zeiten, in denen man um Talente werben muss, ist die Empfehlung eines Mitarbeiters oder eine gute Bewertung bei „kununu“ sehr wertvoll.

Neben der Arbeit bei United Planet bist du Fußballtrainer und begeisterter Fan. Für welchen Club schlägt dein Herz und wieso?

Das schlägt für zwei Vereine. Zum einen natürlich für meinen Heimatverein den FC Reiselfingen, für den ich jeweils über 25 Jahre aktiv gespielt habe, in der Vorstandschaft tätig war und als Jugendtrainer viele schöne Erfahrungen gesammelt habe. Mein Steckenpferd war dabei der Mädchen- und Damenfußball, den ich auch heute noch mit großem Interesse verfolge.

Mein zweiter Lieblingsverein ist Bayern München. Als ich angefangen habe, mich für Fußball zu begeistern, begann die Bayern-Ära mit Spielern wie Maier, Beckenbauer, Katsche Schwarzenbeck, Bulle Roth und natürlich Gerd Müller, den ich persönlich kennen lernen durfte und dessen Nummer 13 mich mein gesamtes Fußballerleben begleitete. Ich kann mich noch gut an die Abende im Landesmeistercup erinnern, die ich verbotener Weise unter der Bettdecke am Radio mit den Bayern mitfieberte.

Natürlich ist es einfach, Fan eines erfolgreichen Clubs zu sein. Die Erfolge der Bayern resultieren aber aus jahrelanger guter Arbeit und dem besten Management. Mir gefällt an Bayern München, dass wirtschaftlich verantwortungsvoll gehandelt wird und dass sich der Verein nach wie vor stark sozial engagiert. Klar fällt es leicht, wenn man die finanziellen Möglichkeiten hat, aber machen muss man es trotzdem!

Karin Mödinger

Karin Mödinger: Die konfliktlösende Software-Entwicklerin

Karin Mödinger


Die konfliktlösende Software-Entwicklerin


Mit Karin Mödinger sprachen wir dieses Mal über den vielseitigen Arbeitsalltag als Software-Entwicklerin und Mediatorin, das Leben im „Exil“ und ihre Zukunftsaussichten als felskraxelnde Blechbläserin.

Hallo Karin, wie kamst du eigentlich zu United Planet und fühlst du dich als Schwäbin im badischen Exil (in Freiburg) wohl? Hattest du in deiner Zeit bei United Planet schon Gelegenheit, dich an die Badener zu gewöhnen?

Oh, bei dieser Frage muss man ja fast aufpassen, was man antwortet. Aber ich kann aufrichtig sagen, dass ich mich hier in Freiburg wirklich sehr, sehr wohl fühle. Da brauchte es auch keine lange Eingewöhnungszeit. Freiburg ist eine tolle Stadt und ich mag die badische Mentalität. Der erste Kommentar, wenn ich erzähle wo ich aufgewachsen bin, ist tatsächlich immer: „En Schwooob“, aber daran habe ich mich gewöhnt. Ich bin ja selbst auch mal gern mit einem Augenzwinkern am witzeln, daher ist das schon ok. Zu UP kam ich direkt nach dem Studium und ich bin noch immer sehr gerne hier. Besonders die Kollegen, aber auch die Räumlichkeiten und allem voran natürlich die Arbeit an Intrexx sind einfach toll.

Du bist in der Software-Entwicklung, bist darüber hinaus aber auch als Mediatorin tätig. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus und gibt es so etwas überhaupt bei dir?

Ein typischer Arbeitstag beginnt bei mir mit dem Blick in unser Share. Damit bin ich in wenigen Minuten über alles Wichtige informiert. Danach wird’s dann recht vielseitig. Konzeptionieren, abstimmen, implementieren, testen gehören zum Alltag eines Entwicklers. Hin und wieder landet auch ein Support-Ticket bei mir oder ein Kollege aus dem Consulting kommt vorbei, um gemeinsam an einer Applikation zu tüfteln. Nebenberuflich bin ich Mediatorin. Dieses Verfahren zur Konfliktlösung wird zum Glück immer bekannter. Egal, um welchen Bereich es sich handelt: Das Verfahren ist nachhaltig und bringt am Ende eine Lösung für eine Situation hervor, die von allen Beteiligten getragen wird. Die Ausbildung zur Mediatorin hat mich das Gebiet erweitern lassen, so dass ich seit einiger Zeit meine Fühler auch in Richtung Organisations-/Führungskräfteentwicklung ausstrecke.

Womit verbringst du deine Zeit, wenn du nicht im Büro bist? Hast du irgendwelche Hobbies über die du uns etwas erzählen magst?

Ich bin ein begeisterungsfähiger Mensch und habe manche von meinen Ideen, wie z.B. den Motorradführerschein zu machen oder ein kreatives Wochenende an der Leinwand mit Malen zu verbringen, umgesetzt. Es gibt allerdings auch noch vieles, auf das ich neugierig bin. Posaune oder Trompete lernen steht weit oben auf meiner Liste. Auch Klettern würde ich gerne ausprobieren. Ich brauche immer mal wieder neue Impulse. Am meisten interessiere ich mich aktuell jedoch für Themen wie Kommunikation und Haltungsfragen. Manche Dinge könnten so viel einfacher sein, wenn mehr Menschen mal einen Schritt zurücktreten würden, um sich, ihre Situation, ihr Umfeld, ihr Gegenüber etc. bewusst wahrzunehmen und zu betrachten.

Michael Peter

AWB 177: Michael Peter: Multisportler im Duell mit Dirty Shutdowns

Michael Peter


Multisportler im Duell mit Dirty Shutdowns


Mit dem IT-Administrator von United Planet, Michael Peter, sprachen wir dieses Mal über sein unterhaltsamstes DAU-Erlebnis und darüber, wieso er keine eigene Insel will.

Hallo Michael: Kannst du überhaupt noch zählen, wie häufig ein an dich gerichteter Satz mit den Worten „Du kennst Dich doch mit Computern aus“ anfing?

Das hält sich hier im Firmenumfeld erstaunlicherweise sehr in Grenzen – im Gegensatz zum privaten Umfeld. Wahrscheinlich weil sich bei United Planet der eine oder andere selbst recht gut mit Computern auskennt.

Viel häufiger höre ich aber den Satz „Ach, wenn Du gerade schon da bist“. Wenn ich dafür jedes Mal einen Cent bekommen würde, hätte ich heute meine eigene Insel. Aber wer will das schon; da gibt es ja kein Internet.

Oft ist es ja so, dass das Problem vor dem Bildschirm sitzt. Unter uns: Was war dein bisher unterhaltsamstes DAU-Erlebnis?

Vor langer Zeit in einer Galaxie... habe ich mal hier im Technischen Support gearbeitet. Ein Supportfall hatte etwas mit korrupten Dateien in Intrexx zu tun. Nach einem Blick ins Windows Eventlog hatte der Server immer wieder unerklärlich sogenannte „Dirty Shutdowns“ – also Ausschalten ohne vollständiges Herunterfahren des Betriebssystems. Der Grund war recht banal - abends wurde der Rechner via Steckdosenleiste „ausgeschaltet“. Da tat einem das Admin-Herz schon recht weh.

Was beschäftigt dich, wenn du nicht im Büro bist? Hast du irgendwelche Hobbies über die du uns etwas erzählen magst?

Ich bin sportlich recht aktiv. Neben Laufen, Inlineskaten, Tischtennis, Snowboarden und Badminton liebe ich es, Basketball zu spielen - sowohl regelmäßig in einer Freizeitmannschaft mit Freunden wie auch auf Freiplätzen in der Umgebung. Dies versuche ich auch meinen beiden Jungs näher zu bringen.

Des Weiteren betreibe ich gefühlt seit immer E-Sport - ganz schön klischeehaft, oder? 


Patrick Bächle

Patrick Bächle: Internetaffiner Intrexx-Consultant

Patrick Bächle


Internetaffiner Intrexx-Consultant


Patrick Bächle arbeitet im Bereich Consulting Services. Mit ihm sprachen wir dieses Mal über sein Buch, Betäubungsmittel und seine drei liebsten Nicht-Intrexx-Apps.

Um was geht es in deinem Buch zu einem Spezialthema in der Musik und was hat Dich dazu gebracht es zu schreiben?

Eigentlich muss ich gar nicht auf die Inhalte eingehen, da ich die meisten Leute, die sich das Buch tatsächlich gekauft haben, persönlich kenne ;-) Spaß beiseite… im Großen und Ganzen geht es um die Form des kreativen Mitbestimmens bei sogenannten Mashups. Diese zeigen aus heutiger Sicht Besonderheiten in Bezug auf die Verfügbarkeit eines Liedes und der Nutzungsrechte der Produktionen im Netz auf. Viele der Produktionen sind mit dem deutschen Urheberrecht eigentlich nicht vereinbar und so habe ich mir Fragen zur zukünftigen Bedeutung des digitalen Urheberrechts gestellt.

Auch beruflich wirst du oft kreativ, immerhin darfst du als Intrexx-Consultant zusammen mit deinen Kunden spannende Intrexx-Projekte umsetzen. Was war die bisher ungewöhnlichste Anforderung, die du bekommen hast?

Ein Opiatenrechner war so ziemlich das abgefahrenste, das ich jemals entwickeln durfte. Ansonsten gab es viele individuelle Anpassungen im Dokumenten- und Bewerbermanagement – aber ich möchte die Leser jetzt echt nicht mit Webkram langweilen.

Du bist viel im Internet unterwegs. Welche drei Apps nutzt du am häufigsten und warum?

Also „BandsInTown“ ist sensationell. „Candidates“ ist auch großartig, vor allen Dingen ist es nicht so oberflächlich wie Tinder. Aber am allermeisten feiere ich zurzeit die App „Limbo“ vom dänischen Independent Spielehersteller playdead ab.

Alexander Ehle

Alexander Ehle: Der Baumeister für analog und digital

Alexander Ehle


Der Baumeister für analog und digital


Mit Alexander Ehle sprachen wir dieses Mal über LEGO, seinen Weg zu United Planet und wie er den Digital Workplace lebt.

Was wurde aus deinen Opensource-Lego-Projekten, wo findet man diese und woran arbeitest du gerade?

Meine „Open Source LEGO Projekte“ findet man bei bricklink.com in Form von Bauanleitungen. Gerade hat es mir aber das Thema „Beleuchtung“ von LEGO Modellen angetan. Hier sammle ich gerade viele Beispiele, die ich mit Lötkolben, Kabeln und LEDs baue, die vermutlich mal als Buch herauskommen. Mein Know-How als Elektroniker kombiniert mit LEGO für ebensolche LEGO Fans. Ab und zu muss es auch mal etwas anders sein als Intrexx (und selbst da gibt es Berührungspunkte).

Warum bist du zu United Planet gewechselt?

Als Intrexx-Nutzer war irgendwann die Zeit reif näher an die Entwicklung von Intrexx zu rücken. D.h. die vielen Ideen nicht als Kunde, sondern Mitarbeiter direkter einzubringen. Zudem war der Aspekt als Consultant mit vielen Kunden Kontakt zu haben interessant, um auch dort Ideen einzubringen die man sonst in einem Unternehmen nicht umsetzen kann. Begeistert hat mich auch eine erste Intrexx Schulung in Freiburg durch meinen Kollegen Gerhard Sommer, der mit seiner Art den Schulungsinhalt mit viel Humor und Know How vermittelt hat.

Wie lebst du den Digital Workplace?

Defacto arbeite ich komplett Papierlos über unsere internen Portale. Intrexx Share ist tägliches Arbeitswerkzeug, aber auch unsere diversen prozessabhängigen Applikationen. Die Arbeit von unterwegs – sofern man in der Bahn Internet hat bzw. aus dem Hotel oder vom Kunden via WLAN zu United Planet kommt – ist ohne unsere Intrexx-Infrastruktur undenkbar. Dennoch ersetzt dies nicht komplett den persönlichen Kontakt oder das Telefonat mit den Kolleg(inn)en – oder sagen wir eher „der erweiterten Familie“. Und die erstreckt sich auch bis zu unseren Kunden – denn Intrexx hat schon eine Fangemeinde, die LEGO-Fans nicht ganz unähnlich sind.

Stefanie Suzama

Stefanie Suzama arbeitet im Bereich Entwicklung Tooltipp

Stefanie Suzama


Programmiererin mit Durchsetzungswille und Kampfkraft


Mit Stefanie Suzama sprechen wir dieses Mal über Kinderträume, Programmieren und Klettern.

Wie verbringst du deine Freizeit?

In meiner Freizeit lese ich überwiegend Sachbücher zu den Themen Psychologie, Wirtschaft und Geschichte.
Zum Üben programmiere ich gern kleine Projekte und gehe mindestens einmal die Woche bouldern (Anm. d. Red.: indoor klettern).


Aus welchen Gründen hast du dich für eine Ausbildung in der männerdominierten Welt der Informatik entschieden?

Bereits im Alter von fünf Jahren liebte ich das Geräusch des Lüfters von unserem Rechner und wollte mich trotz mangelnder Englischkenntnisse mit der Software vertraut machen. Als Jugendliche hatte ich den Traum zu Programmieren und Jahre später hatte ich diesen Traum dank United Planet wahrmachen können.

Oliver Niedermaier

Oliver Niedermaier: Handwerklicher Tausendsassa mit Faible für Spirituosen-Software

Oliver Niedermaier


Handwerklicher Tausendsassa mit Faible für Spirituosen-Software


Oliver Niedermaier arbeitet im Bereich Software Development. Mit ihm sprachen wir dieses Mal über seinen Werdegang zu United Planet, seine Selbstständigkeit und seine handwerklichen Fähigkeiten.

Hallo Oliver, im letzten Anwenderbrief wollte Stefanie Suzama wissen, wie du zu United Planet gekommen bist und wie du deine Freizeit verbringst?

Seit meiner Ausbildung bin ich im IT-Bereich tätig. Mit 23 Jahren habe ich mich selbstständig gemacht und zuletzt, wie auch jetzt bei United Planet, Software (für Spirituosen-Hersteller) entwickelt. Durch persönliche Umstände habe ich mich dazu entschieden, meine Firma zu verlassen und etwas Neues zu probieren.

Eine "bestimmte" Sportart betreibe ich aktuell nicht, dafür macht mir zu vieles Spaß :). Unter anderem fahre ich gerne Motorrad, MTB oder cruise mit dem Longboard, gehe Klettern oder Bouldern, bewältige den ein oder anderen Hindernislauf (z. B. https://www.strongmanrun.de oder https://mudiator.de) oder mache mit dem Snowboard die Pisten und alles daneben unsicher.

Bei United Planet bin ich seit Anfang des Jahres und die Arbeit an Intrexx ist jeden Tag aufs Neue spannend und macht mir großen Spaß.

Gibt es in deiner Freizeit neben sportlichen Aktivitäten noch andere Dinge, die dich interessieren?

Handwerklich mache ich vieles selbst. Einige Möbel, die ich zu Hause habe, habe ich selbst gebaut, und mein erstes Auto hatte ich komplett restauriert und umgebaut.


Urs Lange

Urs Lange: Der neugierige Entdecker für jede Lebenslage

Urs Lange


Der neugierige Entdecker für jede Lebenslage


Urs Lange arbeitet im Bereich Quality Management. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, wie er am liebsten seine Freizeit verbringt.
Ein nicht geringer Teil meiner Freizeit dreht sich um Brettspiele. Insbesondere die Plattform "Kickstarter" hat es mir angetan. 
Dort stöbere ich oft, unterstütze hin und wieder Spiele und freue mich dann, wenn Monate später ein Päckchen ankommt und Stoff für den nächsten Spiele-Abend liefert. 
Zur Entspannung koche ich gern. Oft auch gleich für die ganze Woche, das spart dann auch beim Mittagessen etwas Geld. 
Außerdem bin ich in letzter Zeit (dank Jobrad) häufiger mit dem Mountainbike unterwegs, um einen Ausgleich zum Bürojob zu haben. 

Seit wann bist du bei United Planet? 

Bei United Planet bin ich seit Januar 2017. Angefangen habe ich dort in der Qualitätssicherung mit Schwerpunkt (Test-)Automatisierung. Seit einigen Monaten leite ich unser kleines DevOps-Team, das aus diesem Aufgabengebiet hervorgegangen ist. Das Thema begeistert mich und gibt mir die Chance, beinahe jeden Tag neue Herausforderungen anzugehen. Natürlich passiert auf diesem Gebiet wahnsinnig viel. So fließt dann auch jeden Tag etwas Freizeit dahin, am Ball zu bleiben bzw. neue Tools oder Technologien kennen zu lernen. 

Was genau sind denn eure Aufgaben im Team ‚DevOps‘?

Kurz gesagt, versuchen wir der Entwicklung und Qualitätssicherung Werkzeuge und Abläufe zur Verfügung zu stellen, die ihnen einen möglichst produktiven und reibungslosen Arbeitsablauf ermöglichen. Dazu gehören das Automatisieren von repetitiven Aufgaben, Bereitstellung von Test- und Monitoring-Tools oder auch die (Weiter-)Entwicklung unseres internen Selenium-Frameworks.

Martin Weber

Martin Weber: Entwickler mit einem Herz für Gleichgesinnte

Martin Weber


Entwickler mit einem Herz für Gleichgesinnte


Martin Weber arbeitet im Bereich Consulting. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, was er bei Intrexx 18.09 am sehnlichsten erwartet hat.

Hallo Martin, welches Intrexx 18.09 Feature erwartest du am sehnlichsten?

Tatsächlich gibt es einige spannende Features. Die Connector-API könnte für Kunden und Partner interessant werden, die eigene Systeme oder Drittsysteme an Intrexx anbinden möchten, für die es bisher keine Connectoren gibt. Besonders freue ich mich aber schon auf das Portlet-Framework. Damit ist es möglich Portlets über Applikationen hinweg zu verwenden. Mit Groovy kann man dabei auch Portlets ausblenden, wenn sie im aktuellen Kontext nicht benötigt werden. Ich denke mit dem neuen Portlet-Framework im Zusammenspiel mit der Parametrisierung von Seiten kann man in Zukunft wesentlich einfacher auch modulare Lösungen entwickeln, die dennoch ineinandergreifen ohne dabei zu viele Abhängigkeiten zu erfordern.


Du bist jetzt seit etwa 4,5 Jahren bei uns im Consulting und hast dich von Beginn an auch aktiv im Forum beteiligt. Weshalb ist dir das Forum so wichtig?

Ich programmiere jetzt seit ca. 16 Jahren und habe das durch viel Übung und die Unterstützung von Programmierforen gelernt. Es ist einfach super, wenn man eine Anlaufstelle hat, bei der man unkompliziert Fragen stellen kann und auch Antworten und Tipps erhält. Außerdem ist es nicht ganz einfach, wenn man im Unternehmen der einzige ist, der sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt, wie im Falle unserer Kunden die Entwicklung von Applikationen und Workflows mit Intrexx. Hier ist es super, wenn man eine Gruppe von Gleichgesinnten findet, mit denen man sich über Lösungswege oder auch ganz andere Themen austauschen kann.

Womit beschäftigst du dich, wenn du nicht bei UP bist?

Ich probiere immer wieder gerne Neues aus. Sei es ein Brettspielabend, wie Urs ihn vor einiger Zeit organisiert hat, oder eine neue TV Serie, die mich in eine ganz neue Gedankenwelt abtauchen lässt. Nebenbei koche ich auch gerne und probiere auch hier immer wieder gerne neue Rezepte aus. Ich habe da kein Lieblingsrezept. Hauptsache lecker! Zurzeit mache ich sogar etwas Sport! ;-)


Lars Matzerath

Lars Matzerath - Sales Director

Lars Matzerath


Von der Basketball Bundesliga zu United Planet


Lars Matzerath ist Sales Director und damit oberster Vertriebler bei United Planet. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, wie ihn sein Weg vom US-amerikanischen College Basketball zu United Planet geführt hat.

Hallo Lars, warum du dich trotz einer Körpergröße von 2,05 Meter für United Planet und gegen eine Karriere in der NBA entschieden hast?

Ich habe tatsächlich versucht, meine Köpergröße auch auszunutzen, bin aber nach vier Jahren College Basketball in Amerika nicht über die 2. Basketball Bundesliga hinausgekommen. Und mit 43 wird wahrscheinlich auch Dirk Nowitzki nicht mehr spielen. Vielleicht können wir ihn ja auch von einem Wechsel zu United Planet überzeugen.

Was hat dich an der Aufgabe bei United Planet gereizt?

Als Vertriebler direkt und auch als Manager hat es mich schon immer gereizt, sich als kleines Unternehmen im Markt mit den ganz Großen zu messen. Als United Planet sind wir ja mit unserem Produkt Intrexx in verschiedenen Quadranten von ISG, Gartner oder IDG genau als ein solcher Wettbewerber im Markt bereits gelobt worden. Und das möchte ich gerne mit dem Vertriebsteam weiter ausbauen und noch erfolgreicher machen. Ich denke, hier liegen noch ganz viele Wachstumspotenziale sowohl im deutschsprachigen als auch im internationalen Raum, die wir als United Planet noch erschließen können.

Wie verbringst du deine Freizeit?

Privat steht bei mir meine Familie im Vordergrund. Meine Frau Iris und ich haben drei Kinder, mit denen wir liebend gerne unsere freien Stunden verbringen, auch wenn unser Ältester bereits beginnt, diese Zeit auch gerne ohne Mama und Papa mit seinen Freunden zu gestalten. Wir sind gerne in der Natur, fahren Mountainbike oder spielen in der Tübinger Umgebung im Wald. Seit 2 Jahren gehört auch unsere Hündin Feli dazu, die natürlich entsprechend ihrer Natur gerne im Freien mit uns unterwegs ist. Wenn Papa dann mal noch etwas Zeit für sich selber findet, versuche ich dem Basketball etwas Aufmerksamkeit zu widmen, auch wenn das in den letzten Jahren immer öfter als Zuschauer bei den Tigers Tübingen der Fall ist, als selber auf den Korb zu werfen.

Viktor Steinmetz

Viktor Steinmetz übernimmt ab 1.1.2019 die Leitung für den Bereich Pre Sales & Partner Consulting

Viktor Steinmetz


Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen


Viktor Steinmetz übernimmt ab 1.1.2019 die Leitung für den Bereich Pre Sales & Partner Consulting. Diese beiden Bereiche wurden neu zusammengelegt. Für den Anwenderbrief haben wir mit ihm über seine neuen Aufgaben gesprochen und wie er sich als Ausgleich zum Büro sportlich fit hält. 

Hallo Viktor, was du für Sportarten betreibst. Er habe gehört, dass du sehr sportlich unterwegs sein sollst?!

Das kann ich Lars gerne bestätigen. Sport hat schon immer zu meinem Leben gehört. Wie die meisten Jungs habe ich als Kind mit Fußball angefangen und im Verein gespielt. Parallel war ich auch mit Inline Skates (Blades) in Skateparks unterwegs. Und wenn ich nicht in den Skateparks war, dann habe ich Streethockey gespielt.

Im Jugendalter hat Fußball aber nachgelassen und ich war eher bei den Basketballkörben zu finden. Danach startete die Phase, in der ich 3-6 Mal in der Woche im Fitnessstudio war.

Bis zum Umzug nach Freiburg (wegen United Planet ;-) ) war jahrelang Tischtennis mein Hobby. In Freiburg habe ich aber beschlossen, wieder mehr das Fitnessstudio aufzusuchen, was bis heute noch angehalten hat.

Meine nächste große Etappe ist Boxen. Zwar habe ich als Kind ein paar Grundkenntnisse im Boxen von meinem Vater gelernt, der in seinem Jugendalter im Verein geboxt hatte, das habe ich aber damals nicht weiterverfolgt. Das möchte ich nun nachholen und mich dadurch fit halten. Darauf bin ich natürlich auch selber schon ganz gespannt.

Ab 01.01.2019 übernimmst Du die Leitung für den Bereich Pre Sales & Partner Consulting. Wie kommt es, dass diese beiden Bereiche zusammengelegt werden?

Das ist eine gute Frage. Dazu müssen wir mal die grundsätzlichen Tätigkeiten vergleichen.

Als ich 2010 bei United Planet im Pre Sales Consulting startete waren die grundlegenden Aufgaben Präsentationen, Webinare, Ausschreibungen, Events und Prototypentwicklung in Verbindung mit Intrexx. Auf die jeweiligen Termine musste man sich entsprechend vorbereiten und sich auch um eine gewisse Nachbearbeitung kümmern. Die Tätigkeiten waren immer in ganz engem Kontakt mit Kunden.

Weitere Bereiche im Pre Sales sind Messebesuche, Fachvorträge auf Events und Veranstaltungen, Betreuung von Demoportalen (wie SAP, M-Files, etc.) sowie die Betrachtung des Wettbewerbs.

Als ich dann als Teamleiter fürs Partner Consulting in den Partnerbereich wechselte, konnte man schon Synergien zwischen Pre Sales und Partner Consulting feststellen.

Auch hier geht es im Wesentlichen um Präsentationen, Webinare, Ausschreibungen, Events und Prototypentwicklung, jedoch in engem Kontakt mit Partnern. Teilweise sind wir auch bei Kunden mit Partnern zusammen vor Ort.

Auch die weiteren Bereiche überschneiden sich an sehr vielen Stellen. Ein weiterer Punkt, der im Partner Consulting eine sehr wichtige Rolle spielt, ist die technische Unterstützung von Partnern, wenn diese Fragen zu Intrexx haben. Unser Anliegen ist es, Partner so auszubilden, dass sie selbstständig Intrexx-Projekte fachlich und technisch stemmen können.

So kam es nach internen Gesprächen zustande, dass diese beiden Bereiche zusammengewachsen sind, um die Stärken zu vereinen und noch flexibler und mit noch mehr Kompetenz aufzutreten. Daher freut es mich, dass Pre Sales und Partner Consulting ab 2019 eine eigene Abteilung bei United Planet wird.

Gibt es eine Präsentation, die du nie vergessen wirst?

Es gab sehr viele spannende Präsentationen, die ich nicht vergessen werde. Ein paar sind mir aber besonders im Gedächtnis geblieben.

Toll finde ich, durch die Reisen verschiedene Dialekte kennenzulernen. Bei einem Termin hatte ich aber einen Teilnehmer, der einen sehr stark ausgeprägten Dialekt hatte. Leider fiel es mir schwer, diesen zu verstehen, was auch etwas unangenehm ist. So mussten mir die anderen Teilnehmer als Dolmetscher zu rate stehen. Seitdem habe ich aber mit diesem Dialekt kaum noch Probleme.

Ein anderes Mal musste ich zu einem Termin 600 km (one way) anreisen. Dadurch, dass ich keine anderen Termine in der Woche hatte, konnte ich morgens los fahren. Während der Präsentation von 15 Minuten haben wir festgestellt, dass schon alles erfolgreich besprochen war. Somit konnte ich nach 15 Minuten wieder nach Hause fahren.

Es kann aber auch mal anders laufen. Im Pre Sales Team hatte ein neuer Kollege angefangen, der zum Einlernen zu einem Termin mitging. Nach 4 ½ h Autofahrt hatten wir ein leckeres Mittagessen und gingen zum Termin. Nach der Anmeldung wurden wir gefragt: „Wie kommen Sie darauf, dass Sie einen Termin haben?“. Nach 10 Minuten war dann klargestellt, dass die Ansprechperson im Urlaub war und vergessen hatte, den Termin zu koordinieren. Seine erste Präsentation wird der Kollege damit auch nicht vergessen.

Noch eine letzte Geschichte. Dadurch, dass zu unseren Kunden auch Brauereien gehören, bin ich auch gerne zu Präsentationen bei diesen. Bei einer Brauerei standen während dem Termin viele verschiedene Biersorten, ergänzend zu den alkoholfreien Getränken, auf dem Tisch. Das war auch das einzige Mal, dass ich während dem Termin mit den Teilnehmern Bier getrunken habe.

Ich finde aber auch Termine interessant, die sehr moderne und neue Anforderungen an uns stellen. Diese können uns als Unternehmen und auch mich persönlich weiterbringen. Dazu muss auch nicht unbedingt ein Bier angeboten werden ;-).

Cédric Rosenberg

Cedric Rosenberg: Weltenbummler und Abenteurer

Cédric Rosenberg


Weltenbummler und Abenteurer


Cédric Rosenberg ist Junior Partner Sales Manager bei United Planet. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, wie es sich als französischsprachiger Mitarbeiter in einem deutschen Unternehmen arbeitet und was genau seine Aufgaben sind.

Hallo Cédric, wie es ist, als frankophoner Mitarbeiter in einem deutschen Unternehmen zu arbeiten und was sind deine Aufgaben.

Long story short: Experienced in the development and marketing of products and services, communication and events. I was recruited by United Planet to rely on my profile as an international business developer and thus develop Intrexx onto the French market and deploy the digital transformation through partnerships with IT providers.

The methods - used to achieve this goal - are the search and acquisition of new partners, raising awareness of Intrexx and achieving visibility through networking, events participation, and public relations.

Warum bist du bei United Planet?

Firstly, I had an interview with Ralf and Julien that gave me a great feeling about the company’s mindset and ambitions, Julien’s management style and a lot of autonomy in the job’s perimeter.

Secondly, I love facing problems and challenges to keep my mind always busy. Thus developing a new brand on a very fast moving and competitive market is very challenging, inspiring, and keeps my motivation going.

Of course evolving within a german speaking company where everything is designed by and for german native speakers without mastering the language skills is also a component of a challenging position.

Wie verbringst du deine Freizeit?

I lived in many different cities and always find my balance through sports (leisure, competition, or professional), kitesurfing, wakeboarding, skiing, mountaineering, ice hockey, scuba diving and things like these.

These hobbies enabled me with the chance and opportunity to travel across Europe and Canada playing ice hockey, diving with giant turtles at the cross border between the Atlantic ocean and the Caribbean sea or summiting the Mont Blanc alongside my brother.

Oliver Lingg

Oliver Lingg: Im Job und auf dem Tennisplatz immer in der ersten Reihe

Oliver Lingg


Im Job und auf dem Tennisplatz immer in der ersten Reihe


Oliver Lingg ist Business Unit Leiter Delevopment bei United Planet. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, was ihn am Wiedereinstieg bei United Planet gereizt hat und was genau seine Aufgaben und seine Pläne für Intrexx sind.

Warum bist du wieder zurück zu United Planet?

Im Jahr 2005 habe ich von United Planet zur SICK AG gewechselt, um mich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig - mit der Automatisierungsindustrie - eine mir unbekannte Branche kennenzulernen. SICK bot auf der einen Seite große Entwicklungsmöglichkeiten, aber auf der anderen Seite durch Hierarchien auch einige Hindernisse bei der Umsetzung von neuen Ideen und Arbeitsweisen.

Vor etwa einem Jahr kam es durch mehrere Industrie 4.0 Initiativen innerhalb der Automatisierungsbranche zum erneuten Kontakt mit United Planet und deren Produkt Intrexx Industrial. Die Techniken der Softwareentwicklung rund um Intrexx sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Ich war begeistert von Intrexx und dessen Flexibilität als Low-Code-Plattform für das Industrial Internet of Things.

Nach nun 14 Jahren bei SICK wollte ich mich noch einmal verändern und erneut den Spirit eines kleineren Unternehmens spüren. Zudem war der Wunsch vorhanden auf Basis von neuesten Technologien innovative Softwareprodukte zu implementieren. United Planet ist hierfür genau der richtige Arbeitgeber; innovativ, extrem motiviert, agil und übersichtlich genug, um neue Ideen schnell umsetzen zu können. Als Manfred Stetz mir dann auch noch einen verantwortungsvollen Posten innerhalb der Entwicklung anbot, konnte ich nicht mehr ablehnen.

Was sind deine Pläne für die Stelle?

Die nächsten Wochen stehen ganz im Zeichen der Version 19.03 von Intrexx. Die neue Version ist zugleich die Basis für das komplett überarbeitete Intrexx Share 3.0. Die Social Collaboration innerhalb der Unternehmen wird durch Share 3.0 auf ein neues Level gehoben. Daneben gibt es erste Planungen zu weiteren Produktinnovationen, welche die Umsetzung von Industrie 4.0 Projekten profitabler und so für den Mittelstand attraktiver machen. Spannende Themen, die im Laufe der Zeit mehr und mehr meiner Kapazitäten in Anspruch nehmen werden.

Was hat sich zu damals verändert?

Auch United Planet ist mittlerweile erwachsener geworden und hat seine Entwicklungskapazitäten seit 2005 verdreifacht. Diese beachtliche Entwicklung hinterlässt natürlich Spuren. Mittelfristig möchte ich das Augenmerk daher auf eine verbesserte Transparenz in der Softwareentwicklung legen, wodurch das Management mehr Möglichkeiten zur Steuerung der Produktentwicklung erhält. Agile Methoden und interdisziplinäre Teams sollen uns auf diesem Weg helfen.

Wie sieht dein Ausgleich in der Freizeit aus? Wie tankst du neue Energie?

Seit ich denken kann spiele ich Tennis in den aktiven Mannschaften des TC March, dessen Vorstand ich inzwischen bin. Hier verhält es sich ähnlich wie im Job: Der Fokus wechselt schleichend von den operativen (Wettkampf) zu den strategischen (Vorstand) Tätigkeiten. Tennis macht den Kopf frei und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, sich körperlich zu verausgaben. Bewegung ist für mich ein sehr wichtiger Ausgleich zum Alltag im Büro.

Selbstverständlich sind meine drei inzwischen erwachsenen Kinder ebenfalls aktive Tennisspieler. Alle zusammen verfolgen wir auch gerne als Zuschauer den Profisport im Tennis. Ein Highlight der besonderen Art war 2018 der Besuch der Australian Open in Melbourne im Rahmen einer vierwöchigen Rundreise mit der ganzen Familie.

Ayse Yildirim

Ayse Yildirim: Neue Power-Frau im HR-Team

Ayse Yildirim


Neue Power-Frau im HR-Team


Ayse Yildirim ist HR Managerin bei United Planet. Mit ihr sprachen wir dieses Mal darüber, welche neuen Aufgaben auf die HR-Abteilungen zukommen, was für sie gute HR-Arbeit auszeichnet und was genau ihre Aufgaben sind. 

Was zeichnet für dich gute HR-Arbeit aus? 

Der Anspruch an den Wirkungsgrad von HR ist in den letzten 50 Jahren extrem gestiegen. Früher war das Personalwesen vorwiegend eine administrative Einheit, die die Entgelt-Themen und Zeiterfassung betreute. 

Vor dem Hintergrund der Megatrends wie Globalisierung, Inter­nationali­sierung, Digitalisierung, Wertewandel und Fach­kräfte­mangel reicht die Rolle des Verwalters nicht mehr aus. HR muss raus aus dem Klein-klein zum ergebnis­orientierten Prozess­gestalter, wenn es einen Mehrwert für das Unternehmen und seine Mitarbeitenden generieren möchte. Dabei geht es nicht darum, jedem Trend hinterher­zulaufen oder an den Wünschen der internen Kunden vorbei zu agieren, um Präsenz zu zeigen oder als Treiber wahrgenommen zu werden. HR sollte schon genau hinschauen, die Handlungsfelder detaillierter analysieren, die daraus resultierenden Herausforderungen und Konsequenzen aufzeigen und idealerweise als Sparrings­partner mit Expertise, Haltung und Pro­fessio­nalität die Organisations­mitglieder bei allen Themen mit Personalbezug begleiten. Hierzu braucht HR aber auch einen klaren Auftrag seitens des Managements. D. h. das Management muss über das gleiche HR-Rollenverständnis verfügen und für die entsprechenden Strukturen, digitalen Prozesse und Tools innerhalb der HR-Abteilung sorgen. Nur dann kann HR einen Wertbeitrag im Kontext der Geschäfts­strategie leisten. Ansonsten kann HR den Anforderungen der aktuellen Themen nicht gerecht werden. 

Was zeichnet einen guten Arbeitgeber aus Sicht der HR aus? 

Mitarbeitende, die mit Leidenschaft und Motivation ihrer Arbeit nachgehen und sich mit ihrem Arbeitgeber identifizieren können, sind deutlich produktiver. 

Doch nur 15% der Mitarbeiter, also ein geringer Anteil, fühlt sich dem eigenen Unternehmen mehr oder weniger emotional verbunden und genauso viele Beschäftigte haben innerlich bereits gekündigt. Knapp 70% der Befragten machen lediglich noch Dienst nach Vorschrift. Ich finde diese Zahlen, die die Gallup-Studie seit Jahren immer wieder bestätigt, alarmierend. 

Attraktive Arbeitgeber sollten diese Zahlen ernst nehmen und lernen, mit ihren Mitarbeitenden anders umzugehen. Statt mehr aus den Mitarbeitenden rauszuholen, sollten sie mehr in die einzelnen Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse investieren. Erst wenn der Arbeitgeber weiß, was die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters sind, kann er die Bedingungen schaffen, damit dieser seine Leistungs­fähigkeit und -bereitschaft einbringen kann. Dies wäre eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Das setzt aber eine entsprechende Organisations­kultur voraus, die jenseits des Hochglanz-Marketings auch gelebt wird, voraus. 

In der neuen Arbeitswelt haben wir zwar die Situation, dass die Generationen Y und Z ihre Bedürfnisse deutlich lauter und mit mehr Konsequenz als ihre Vorgänger artikulieren, was ich als eine gute Entwicklung sehe, aber dennoch nutzen viele Arbeitgeber diesen wirkungssicheren Hebel nicht ausreichend für ihren Unternehmens­erfolg. 

Was sind deine Stärken bei der Personal­gewinnung? 

Wie für viele Unternehmen stellt das Recruiting von neuem Personal auch für United Planet eine Königs­disziplin dar. Ich kann hier natürlich auf meine internationale Erfahrung bei Projekten im In- und Ausland sowie in Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern und Branchen zurückgreifen, aber Strategien zur Personal­gewinnung sind in den letzten 4-5 Jahren komplexer und diverser geworden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Personaler ihre Denkmuster hinterfragen und offen für neue Ansätze und Entwicklungen sind.

Christopher Hunck

Christopher Hunck: Unsere inoffizielle Intrexx-Außenstelle in Hamburg

Christopher Hunck


Unsere inoffizielle Intrexx-Außenstelle in Hamburg


Unser Kollege Christopher Hunck ist neu im Team und arbeitet dauerhaft aus dem Home-Office in Hamburg. Für ein Unternehmen mit einem Digital Workplace kein Problem. Erfahren Sie, wie sich Christopher Hunck trotz der Entfernung auf dem Laufenden hält.

Ausgleich neben dem Job ist immer wichtig. Mit was beschäftigst Du Dich privat?

Hauptsächlich meine Familie! Ich bin glücklich verheiratet, habe eine drei Jahre alte Tochter und einen sechs Monate alten Sohn. Gemeinsam unternehmen wir sehr viel in Hamburg und der Umgebung. Darüber hinaus verbringe ich sehr viel Zeit im Garten und freue mich riesig, dass gerade der Frühling an die Tür klopft. Als Ausgleich zum Büroalltag bin ich regelmäßig beim ‚Technischen Hilfswerk‘ (THW) aktiv.

Du wohnst und arbeitest in Hamburg. Wie hältst Du den Kontakt zur Zentrale in Freiburg?

Das klappt erstaunlich gut! Ich denke, die Verbindung kann ich auf zwei Ebenen erklären: Technisch und kulturell.

Technisch wird der Draht nach Freiburg natürlich durch ein leistungsfähiges (Social) Intranet, VoIP, Webmeetings und ja, einen digitalen Arbeitsplatz gehalten. Digital gesehen bin ich in Freiburg, nur in einem anderen Raum.

Jedoch sind auch die nicht-technischen Aspekte entscheidend. United Planet hat eine sehr offene und kommunikative Kultur. Meine Kollegen geben mir nie das Gefühl, dass ich ein Außendienstler bin, sondern ein Mitarbeiter wie jeder andere. Es ist auch schon vorgekommen, dass die erste Frage am Telefon war: „Bist du eigentlich in Freiburg?“ Man sieht mich also nicht als pauschal auswärts an. Dennoch wird durch meine Kollegen und Vorgesetzten Rücksicht auf die Situation genommen. Ein Laptop ersetzt mein physisches Dasein im Meeting und ich werde auch mal „eben schnell“ woanders hingetragen, wenn etwas geklärt werden muss.

Insgesamt muss man wohl sagen, dass ein Unternehmen beide Faktoren „bieten“ muss, damit dieses Modell erfolgreich gelebt werden kann. ABER: Freiburg ist schön und ich freue mich, wenn ich ca. 1x im Monat in die Zentrale komme – gelegentliche vor Ort-Aufenthalte runden das Paket ab.

Du bist Partner Sales Manager. Was genau ist deine Aufgabe im Team?

Ich bin geborener Hamburger, lebe im Norden Niedersachsens und bereise ganz West- und Norddeutschland. Mein Ziel ist es, die regionalen Partner bestmöglich vor Ort zu betreuen, sie in Projekten zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen für United Planet die Flagge auch im Norden zu hissen. Gerade für Letzteres ist mir sehr daran gelegen, das Netzwerk zu stärken und zu vergrößern.

Miriam Klett

Miriam Klett: Partner-Marketing par excellence

Miriam Klett


Partner-Marketing par excellence


Unsere Kollegin Miriam Klett ist Hauptansprechpartnerin im Marketing für alle Themen rund um das Partner-Marketing. Sie steuert alles rund um Partnertag, Messen und sonstige Kooperationen und hat dabei immer das Wohl der Partner und die Zusammenarbeit im Auge. Gleichzeitig unterstützt Sie auch die Partner gezielt durch gemeinsame Marketing-Kampagnen.

Unser Partnerbereich wächst kontinuierlich. Wie unterstützt du die Partner dabei, Intrexx zu positionieren?

Unsere Partner könnten unterschiedlicher nicht sein. Beginnend bei der Größe des Unternehmens, der verschiedenen Spezifikationen und der Standorte sowohl in DACH als auch international. Gerade dies macht den Bereich so spannend. Es muss individuell auf die Partner, aber auch auf die landesspezifischen Gegebenheiten eingegangen werden. Konkrete Unterstützung meinerseits erhalten die Partner beispielsweise bei der Platzierung von Intrexx auf Messen, Veranstaltungen oder Webinaren und zudem auch bei der Erstellung von Case Studies und Whitepaper. Neben den Offlinekampagnen stellt die Unterstützung bei Onlinekampagnen einen neuen Bereich dar, auf den wir großen Wert legen.

Beruflich hast du viel mit anderen Kulturen zu tun. Bist du auch privat an anderen Kulturen interessiert?

Total. Ich liebe es, zu reisen und neue Kulturen und Länder zu entdecken. Ich packe meinen Rucksack, buche einen Flug und eventuell die 1. Unterkunft, nehme mir den Druck, alles sehen zu müssen, und lasse mich ab diesem Zeitpunkt einfach treiben. Das hilft, vom Alltag abzuschalten und sich komplett auf das Land einzulassen. Mein nächstes größeres Reiseziel wird Kolumbien sein.

Und wie bekommst du im Arbeitsalltag wieder einen klaren Kopf?

Ich probiere, mir jeden Tag ein kleines Highlight zu setzen. Sei es einen schönen Abend mit Freunden zu verbringen, noch eine Runde im Fitnessstudio abzuzappeln oder mich aufs Rad zu schwingen und die schöne Natur in und um Freiburg zu genießen.

Jens Bergau

Jens Bergau: hauptverantwortlicher Entwickler von Intrexx Share 3.0

Jens Bergau


hauptverantwortlicher Entwickler von Intrexx Share 3.0


Jens Bergau ist hauptverantwortlicher Entwickler von Intrexx Share. 

Jens, du bist hauptverantwortlicher Entwickler im Team „Intrexx Share 3.0“. Was kannst du uns Tolles über die neue Version erzählen.

Intrexx Share 3.0 ist sehr spannend. Es gibt viele neue Dinge zu entdecken. Wir haben Intrexx Share komplett überarbeitet.

Es lässt sich nun besser in bestehende Portal-Designs integrieren, wodurch Intrexx Share 3.0 nun nicht mehr vom restlichen Intrexx-Portal zu unterscheiden ist. Durch das neue Portlet-Framework und das Grid-Layout ist der erste Schritt in die vollständige Responsivität gemacht. Der mobile Share-Teil ist also bald Geschichte und man kann auf Smartphones/Tablets auch die Desktop-Seiten nutzen. Somit ist man bei der Nutzung von Share noch flexibler.

Intrexx Share 3.0 wurde zudem kompletten UI/UX-Tests unterzogen und dementsprechend optimiert. Es wirkt jetzt einfach leichter und moderner.

Ich beschäftige mich jetzt bei United Planet seit 2005 mit dem Application Design (anfangs noch im Consulting) und handle nach dem Motto „eine Applikation muss einfach Spaß machen“. Es zählt heutzutage nicht nur die Funktionalität, sondern sie muss sich auch „schön“ anfühlen. Beides treffen wir mit Intrexx Share 3.0 sehr gut. Es macht einfach Spaß, mit Intrexx Share 3.0 zu arbeiten.

Wie lange gibt es das Produkt Intrexx Share schon auf dem Markt?

Intrexx Share gibt es seit 2012.

Nach den anstrengenden letzten Wochen ist es Zeit, auch mal etwas langsamer zu machen. Wie entspannst du dich am besten?

Am besten kann ich mich erholen und Kreativität tanken, wenn ich mit meiner jungen Hündin in der Natur unterwegs bin - z. B. beim Wandern oder MTB fahren. Ab und zu gehe ich auch Klettern oder Schwimmen. Neuerdings spiele ich gerne Badminton. Im Winter geht’s dann in den Schnee zum Langlaufen.

Marco Licht

Ix News 192: 3,5 Fragen an Marco Licht: ‚Generation Y‘ in voller Fahrt

Marco Licht


‚Generation Y‘ in voller Fahrt


Marco Licht ist Online Marketing Manager bei United Planet. Mit ihm sprachen wir dieses Mal darüber, wie er sich in der Frauendomäne des Marketings fühlt.

Hallo Marco, siehst du das Marketing als Frauendomäne? 

Also an unserer „Workspace-Insel“ sitzen drei Frauen und ich als einziger Mann. Bei uns herrscht ein sehr angenehmes Klima. Man muss lediglich aufpassen, dass man die „Verniedlichungen“ am Ende der Wörter nicht mit nach Hause oder zu den Kumpels nimmt. Da wird dann z. B. aus Home-Office schnell mal ein „Homi“. 

Insgesamt ist die Abteilung jedoch mit einem Verhältnis von sechs Frauen zu drei Männern ausgewogener, als in vielen anderen Marketing-Abteilungen bzw. Unternehmen. 

Wie bestimmt das Internet deinen Alltag? 

Das Internet ist für mich das Fenster zur Welt. Als Vertreter der ‚GenY‘ setze ich mich voll für den Digital Workplace ein und liebe es, unser Produkt und diesen "Lifestyle" auch dementsprechend zu vermarkten. Der Digital Workplace bietet hierbei schier unendliche Möglichkeiten. Ich bin sehr stark im Online-Marketing (u. a. Google Ads) unterwegs und habe großen Spaß daran, unsere Webwelt gezielt, zeitgemäß und frisch zu gestalten. Als Online Marketer ist man derzeit ja noch gezwungen, eine Hass-Liebe mit Google einzugehen. Meine Maxime ist hierbei trotzdem: Webseiten für Menschen zu gestalten und nicht für Suchmaschinen. Mein zweites zu Hause ist Google Analytics und das Tracking unserer gesamten Online-Marketing-Kampagnen. 

Gibt es dich auch Offline? Was sind deine Interessen außerhalb des Webs? 

Mich interessieren „leider“ sehr viele Themen. Ich war z. B. ein Jahr im Muay Thai, ein Jahr im Tai-Chi, in einem Karate-Schnupperkurs und möchte gerne mal noch Kendo, Ninjutsu oder intensiver Karate näher kennenlernen. Oder anders formuliert: alles aber nichts „gescheit“. Meine derzeitigen Ziele bestehen darin ein bisschen Longboardfahren, Bogenschießen und Bouldern zu lernen (für letzteres fehlt mir aktuell noch die Muskelmasse :-)). 

Ich führe auch schon seit Jahren eine „On-Off-Beziehung“ mit Codes & Programmiersprachen. Angefangen mit HTML & CSS bis hin zu Python habe ich Jahr für Jahr immer mal wieder Phasen, in denen ich fast tagtäglich Programmieren lerne, dabei immer wieder etwas weiter vorankomme und mir dann wieder keine Zeit dafür nehme. So verstreichen ein paar Monate und es beginnt alles wieder von Neuem. 

Zum Entspannen (als einzige Konstante seit 15 Jahren) bin ich leidenschaftlicher Gamer und spiele aktuell z. B. gerne Spiele wie ‚DOTA 2‘ (eine von Valve entwickelte Multiplayer Online-Battle-Arena und Nachfolger der beliebten Modifikation Defense of the Ancients für Warcraft 3). Am Wochenende spiele ich mit den Kollegen Smash Bros., Tekken und alles, mit dem man sich sonst so virtuell messen kann. Ein Auge habe ich auch stets auf die Gaming- und E-Sports-Branche. Ich warte nur darauf, bis sich der E-Sport fest im deutschen Fernsehprogramm etabliert hat - was auch definitiv kommen wird. Im diesjährigen Tournament „The International“, dem E-Sport-Dota-2-Meisterschaftsturnier, werden mit rund 26 Millionen Dollar Preisgeld sicherlich keine Peanuts verteilt. Das zeigt, welches Potenzial im E-Sport liegt.

Einfahrt in die Tiefgarage

Einfahrt in die Tiefgarage


Die Tiefgarageneinfahrt befindet sich am unteren Ende des Gebäudes. Bitte läuten Sie direkt an der Einfahrt und fahren Sie bis zu den United Planet Parkplätzen durch. Mit dem Aufzug erreichen Sie unsere Büros.




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