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Intrexx Case Study: Elektrogroßhandel und Technologie-Dienstleister

Alexander Bürkle


„Vor 3 Jahren wusste ich kaum, was ein Intranet kann, heute programmiere ich die meisten Anwendungen selbst. Mit Intrexx kann ich auch kleinste Anregungen sofort umsetzen, das sorgt für eine hohe Akzeptanz. Sofort selber machen statt lange auf Dienstleister warten. Das gefällt mir.”

Ulrike Berger, Leiterin der Alexander Bürkle-Akademie

Von Null auf Intranet in 8 Monaten. Ohne IT-Kenntnisse.



Branchen: Handel
Produkte: Connector für Microsoft Exchange, Connector für OData, Intrexx Share

Die Alexander Bürkle GmbH & Co. KG ist ein Großhandelsunternehmen für elektronische und elektrotechnische Produkte mit 20 Standorten. Als Marktführer im Südwesten von Deutschland bietet das Unternehmen ein umfangreiches Produktspektrum von 1,5 Millionen Artikeln für die Bereiche Gebäude- und Industrietechnik, Erneuerbare Energien und Consumer Electronics. National werden vorwiegend Elektroinstallationsbetriebe, produzierende Industrie-Unternehmen und Facheinzelhändler betreut. International stellen Großkunden den Schwerpunkt der Kundenbeziehungen dar. Auf Aus- und Weiterbildung legt das Unternehmen großen Wert, deswegen sind gut 10 Prozent der 700 Mitarbeiter Azubis.

Ziel der Intranet-Einführung war es, die Kommunikation und den Informationsaustausch unter Mitarbeitern aber auch zwischen Niederlassungen und der Zentrale zu verbessern. Zudem sollten Verwaltungsprozesse vereinfacht und vereinheitlicht werden. Es gab vor der Intrexx-Einführung noch kein Intranet. Die Einführung leitete nicht die IT-Abteilung, sondern die Alexander Bürkle-Akademie. Inzwischen ist ein Intranet-Team aus der Akademie, IT und Unternehmenskommunikation für die Steuerung und Koordination des Intranets verantwortlich.

Bei der Recherche nach dem passenden Intranet-System kamen Intrexx und SharePoint in die engere Auswahl. Die Wahl fiel auf Intrexx. Neben den erheblich geringeren Einführungs- und Folgekosten war die Möglichkeit ausschlaggebend, Applikationen selbst entwickeln zu können. Man wollte nicht von externen Dienstleistern abhängig sein. Ein weiterer Vorteil war die Geschwindigkeit in der Umsetzung. Nach nur 8 Monaten konnte das neue Intranet live gehen. Das Azubimanagement stand sogar bereits nach nur zwei Monaten zur Verfügung. Mitarbeiter sehen in der Azubi-Applikation jederzeit, welchen betrieblichen Werdegang ein Azubi durchläuft, welche Stationen er bereits absolviert hat oder noch absolviert, wann er in der Berufsschule oder auf internen Fortbildungen ist. Je nach Berechtigung können Personalverantwortliche oder Führungskräfte auch auf Zeugnisse und Bewertungen zugreifen. Azubis haben Zugriff auf eigene Bewertungen, werden an die Abgabe der Berichtshefte erinnert und über Termine der Juniorakademie informiert. Anstatt umständlich telefonisch oder schriftlich Abfragen über 5 verschiedene Berufsbilder in verschiedenen Lehrjahren über ganz Süddeutschland verteilt zu organisieren, sind alle Informationen nur noch einen Klick entfernt. Azubis können zum Beispiel jederzeit die Lerninhalte der jeweiligen Stationen einsehen und diese dann gezielt einfordern. Das steigert die Qualität ihrer Ausbildung. Mit dem neuen Intranet wurden Verantwortungen klar definiert. So wird z.B. sichergestellt, dass die Bewertungen stets von der gleichen Person vorgenommen werden. Das Intranet reduziert Mehrfachabfragen und entlastet Fachabteilungen massiv.


  • Sehr schnelle Umsetzung, sowohl in der Einführung als auch bei Änderungen
  • Do-it-yourself in der Anwendungsentwicklung statt teure Service-Verträge
  • Massive Arbeitsentlastung in allen Abteilungen
  • Sehr hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern


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