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Intrexx Case Study: Hersteller von Kartonverpackungen und Füllmaschinen

SIG Combibloc


„Dank der flexiblen und schnell anpassbaren Software mit dem sehr gut geregelten Zugriff auf SAP-Daten via OData sind wir in der Lage mit vorhandenen Entwicklern das Optimum herausholen zu können. Alle zukünftigen Kunden-Lösungen werden daher Intrexx-basiert sein. Ansprechendes Design ist für uns besonders wichtig. Der Intrexx-Standard sah besser aus als das, was Web Dynpro je erreichen könnte.“

Torsten Hesener,
SIG Combibloc Group AG

Intrexx schlägt Web Dynpro



Branchen: Verarbeitendes Gewerbe

Als Hersteller von Kartonverpackungen und Füllmaschinen für Getränke und Lebensmittel ist die SIG Combibloc darauf angewiesen, dass die Maschinen beim Kunden laufen. Stillstand kostet. Um die weltweite Versorgung mit Ersatzteilen jederzeit sicherzustellen, wurde ein multilingualer Ersatzteile-Shop eingeführt. Dabei greift Intrexx als Frontend auf SAP-Daten zu.

Mit der neuen Shop-Software sollten weltweit Kunden und SIG-Niederlassungen ohne eigenes SAP-ERP an das globale SIG-ERP-System angebunden werden. Die Anforderungen an den Shop waren vielfältig: Neben der reinen Bestellung von Ersatzteilen für Füllmaschinen ermittelt die Lösung stets die aktuellen Materialstammdaten, individuelle Preise und Verfügbarkeiten vor Ort und global aus dem SAP-System. Zudem bietet der Shop Zugriff auf einen Ersatzteilkatalog mit 2D- und 3D-Modellen von Ersatzteilen und Maschinen zur einfacheren Bestellung, ermöglicht Excel-Listen hochzuladen und übergibt darin enthaltene Positionen an den Warenkorb. Häufig genutzte Warenkorbzusammenstellungen können gespeichert werden. Zu den weiteren Funktionalitäten zählen das Tracking der Bestellungen und Warenkörbe sowie Genehmigungsworkflows, einschließlich mobiler Freigaben. Wichtig war auch, dass das Design den globalen CI-Richtlinien entspricht und SIG auch im Ersatzteile-Shop als „State of the Art“ wahrgenommen wird. Weil die Software weltweit zum Einsatz kommt, war Mehrsprachigkeit eine zwingende Voraussetzung.

Intrexx war neben der Flexibilität, der mobilen Anwendungsfreundlichkeit und der fast vollständigen Design-Anpassbarkeit auch durch die von SAP zertifizierte OData-Schnittstelle in den Fokus geraten. Im Vergleich mit anderen Systemen war Intrexx nicht nur erheblich günstiger, sondern sah auch noch viel besser aus.

Die Wahl fiel daher auf Intrexx. Mit dem neuen Webshop ist es nun möglich, die Bestellung von Ersatzteilen individuell zu gestalten. Sitzt der Kunde in einem Land, dessen Regionalgesellschaft über ein eigenes SAP-ERP-System mit Materialwirtschaft und einem Vertriebsmodul verfügt, dann wird die Bestellung nach optionaler Freigabe direkt im SAP-System als Kundenauftrag erfasst. Sitzt der Kunde in einem Land ohne eigenes SAP-ERP, dann greift eine mehrstufige Freigabesystematik. In mehreren Schritten wird ermittelt, welche Abwicklung des Auftrags am sinnvollsten ist – vor Ort, regional oder gar in der Firmenzentrale. Der Kunde merkt davon nichts. Das System dahinter dient lediglich der Optimierung der SIG-internen Abläufe.

Mit dem Ersatzteile-Shop ist zudem eine so genannte „Konsignationslösung“ inIntrexx hinterlegt. Mittels der OData-Schnittstelle können Ersatzteilbestände beim Kunden vor Ort verwaltet werden. Bestandsüberwachung, Warenbewegungen und Stammdatenmanagement sind Bestandteile der neuen Intrexx Lösung, die das SAP-System optimiert. Intrexx prüft, ob es Teile vor Ort oder in der Region gibt oder ob diese aus dem Werk in Deutschland bestellt werden müssen. So ist es möglich, häufig benötigte Ersatzteile zum Teil sogar beim Kunden zu lagern und dennoch den Lagerbestand global zu überwachen. Damit verbunden ist für den Kunden die Möglichkeit, die Bestellung zu verfolgen und den Eingang von Waren direkt in Intrexx zu verbuchen.

Die mit Intrexx umgesetzte Lösung ist eine komplexe Anwendung. Sie ist weltweit im Einsatz, spricht gleichzeitig viele Sprachen. Am Ende werden es 30 verschiedene Sprachen sein. Die bei SIG vorhandenen Ressourcen in der OData-Schnittstelle sind bereits weitere Anwendungen in Planung. Unter anderem soll bald ein CRM-System einschließlich Ticketing umgesetzt werden.


  • Sehr schnelle Umsetzung, sowohl in der Einführung als auch bei kleinen und großen Änderungen statt teurer Service-Verträge
  • Massive Arbeitsentlastung in allen Abteilungen
  • Sehr hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Kunden
  • Durch direkte Anbindung an SAP stets aktuelle Daten, keine redundante Datenhaltung notwendi


Tags: Extranet

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IDS Scheer Consulting GmbH

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